Zeitschriften- und Zeitungsverlage
Internet und Mobildienste immer wichtiger

Angebote für Internet und mobile Dienste werden für Zeitschriften- und Zeitungsverlage einer neuen Studie zufolge immer wichtiger.

dpa BERLIN. Der Anteil digitaler Dienste am Gesamtumsatz werde sich in in drei Jahren von jetzt zwölf auf 25 Prozent mehr als verdoppeln, heißt es in einer Studie des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kpmg.

Der Umsatzanteil des Internets werde von 4,6 auf 11,6 Prozent, der mobiler Dienste von 0,2 auf 2,0 Prozent steigen. Auch im neuen Bereich Internet-TV hätten schon ein Fünftel der 60 befragten Unternehmen konkrete Pläne. Verlage verfügten dafür über starke Marken und redaktionelle Kompetenz. Für die Studie wurden 60 Verlage (21 Publikumszeitschriften-, 33 Fachzeitschriften- und sechs Zeitungsverlage) befragt.

Geringere Wachstumschancen sehen die Unternehmen mit so genannten verlagsnahen Zusatzprodukten wie Bücher, CDs und Dvds. Mehr als die Hälfte sei bereits im Ausland aktiv. Kleinere Verlage unter 15 Mill. Euro Jahresumsatz scheuten wegen hoher Investitionen oder fehlender Managementkapazitäten ein internationales Engagement.

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