Zugangspunkte per Internet finden
Der Weg zum nächsten Hotspot

Die Suche nach öffentlichen Zugangspunkten zu drahtlosen Netzen, den so genannte Hotspots, erleichtert ein neuer Dienst des VTAM.

hiz DÜSSELDORF. Die Suche nach öffentlichen Zugangspunkten zu drahtlosen Netzen, den so genannte Hotspots, ist heute zwar schon über einige Internetadressen möglich. Diese Informationsseiten werden aber in der Regel von Providern betrieben, die vor allem ihre eigenen Servicepunkte publizieren.

Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) will mit einer zentralen Datenbank dem potentiellen WLAN-Nutzer das Auffinden von Hotspots zu erleichtern. Im Gegensatz zum Mobilfunk, unterliegt der Betrieb von WLAN-Zugängen keinerlei Regulierung und deshalb auch keiner Informationspflicht. Das Ziel der Datenbank, die in Zusammenarbeit mit dem TK-Informationsdienst Portel.de erstellt wird, ist die Schaffung eine Providerneutralen Informationsquelle. Zurzeit weist das Portal ca. 1000 aktive Hotspots in Deutschland auf, bis zum Jahresende sollen es laut VTAM 1500 sein.

VTAM ist bei der Pflege auf die Informationen der Anbieter angewiesen und hofft, dass sich im Interesse der Anwender alle Provider an dem Dienst beteiligen. Deswegen können Betreiber ihre Daten per Internet anmelden. Mittelfristig ist es ebenfalls geplant, nicht nur kommerzielle Anbieter sondern auch private Hotspots in die Datenbank aufzunehmen.

Zum aktuellen Angebot der Webseite gehört ein Hotspot-Finder sowie eine Standort-Anzeige mit Umkreissuche. Das Angebot soll in absehbarer Zeit auf das Gebiet von Österreich und der Schweiz ausgedehnt werden.

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