Medizin: Geringere neurologische Schäden

Medizin
Mit Spinnengift gegen Hirnschlag

Geringere neurologische Schäden

Das bestätigte sich bei Versuchstieren, die einen Hirnschlag erlitten hatten: Zusätzlich mit dem Spinnengift behandelte Tiere erholten sich deutlich schneller und hatten geringere neurologische Schäden – selbst dann, wenn das Toxin erst nach Stunden injiziert wurde.

Schon zuvor war aufgefallen, dass einige Gifte von Tieren sich gegen säureabhängige Natriumkanäle wie ASIC1a richten: so etwa das auch in geringer Menge effektive Toxin der Seeanemone oder das Gift der Schwarzen Mamba, welches das Schmerzempfinden dämpft und bereits als Basis eines neuen Schmerzmittels diskutiert wurde.

Die Idee, das Spinnentoxin pharmakologisch einzusetzen, ist somit nicht völlig neuartig. Die Autoren haben einen Patentantrag gestellt, um Hi1a als Wirkstoff weiterentwickeln zu können.

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