Software erleichtert die Diagnose von Gefäßerkrankungen
Schneller Blick in den Körper

HB Wien. Radiologen werfen mit Hilfe von Computertomographen einen Blick in den Körper. Sie nehmen unter anderem Blutgefäße unter die Lupe, um festzustellen, ob sie verengt, verkalkt oder verstopft sind. Der Computertomograph erstellt in nur 40 bis 70 Sekunden bis zu 1.500 Schnittbilder. Um zu erkennen, ob und wo pathologische Veränderungen der Gefäße vorliegen, müsste der Radiologe jedes Bild unter die Lupe nehmen.

Armin Kanitsar, Informatiker an der Technischen Universität Wien, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die gewonnenen Bildern analysiert und visuell aufbereitet werden. Die Software kann sogar verdeckte oder verzweigte Gefäße sichtbar machen. Da die anatomische Zusammengehörigkeit erhalten bleibt, sei die Identifizierung und Positionierung von Gefäßkrankheiten auf einen Blick möglich, erläutert der Forscher.

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