Winterspeck durch Lichtmangel

Licht lässt Fettzellen schrumpfen

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Reaktion auf den Wandel der Jahreszeiten
Diese Ernährungssünden sollten Sie vermeiden
Auf das Frühstück verzichten
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Schon bevor Sie im Büro sind, können Sie eine Sache falsch machen: Das Frühstück ausfallen lassen. Denn wer morgens nicht frühstückt, dem fehlt die Energie für den Tag. Gehören Sie zu den Menschen, die morgens nur schwer etwas essen können? Nehmen Sie ihr Frühstück einfach mit ins Büro und essen es dort.

Falsche Zwischenmahlzeiten
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Wenn der Heißhunger am Nachmittag kommt, greift der Büroarbeiter schnell mal zum Schokoriegel oder anderen Süßigkeiten. Das Problem: Sie liefern zwar sofort Energie und erhöhen den Blutzuckerspiegel, dieser fällt aber auch schnell wieder ab – und man hat wieder Hunger. Bessere Alternativen sind da Nüsse, Obst und Gemüse oder ein Joghurt.

Nicht genügend trinken
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Bei einer ausgewogenen Ernährung ist es auch wichtig, genügend zu trinken. Denn auch bei gesunder Ernährung führt Flüssigkeitsmangel zu Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit. Als guter Richtwert gelten anderthalb bis zwei Liter am Tag.

Das Falsche trinken
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Wichtig bei der Flüssigkeitsaufnahme ist es aber auch, das richtige zu trinken. Besonders auf zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limo sollten Sie verzichten. Greifen Sie stattdessen lieber zu Mineralwasser oder Tee. Auch Kaffee kann zu den empfohlenen anderthalb bis zwei Litern hinzu gerechnet werden. Wegen des Koffeins sollten Sie den aber nur in Maßen genießen.

Vor dem Computer essen
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Gerade wer wenig Zeit hat und im Stress ist neigt dazu, die Mittagspause vor dem Bildschirm zu verbringen. Dabei ist die zur Entspannung da. Versuchen Sie stattdessen wirklich eine Auszeit von der Arbeit zu nehmen und ihr Essen an einem anderen Ort einzunehmen. Das hilft auch bei der Verdauung und sorgt durch das bewusstere Essen für ein längeres Sättigungsgefühl.

Gesundes Essen fettig machen
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Selbst wenn Sie sich extra einen frischen Salat gemacht haben, lauert noch eine Gefahr: das Dressing. Wer sich hier zu viel des Guten gönnt, macht auch das gesündeste Essen zur Kalorienbombe. Aus dem gleichen Grund sollten Sie auch auf die Mayonnaise auf dem Vollkorn-Sandwich verzichten.

Zu viel Fleisch essen
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Ob als Wurst auf dem Brot oder als Schnitzel beim Imbiss. Fleisch wird schnell zum Teil der Büroernährung. Dabei sollten selbst überzeugte Fleischesser versuchen, pflanzliche Lebensmittel zur Grundlage ihres Essens zu machen. Ganz darauf verzichten müssen Sie trotzdem nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt als ungefähren Richtwert 300-600 Gramm fettarmes Fleisch pro Woche an.

Ihren Zufallsfund haben die Wissenschaftler jetzt im Fachmagazin Scientific Reports veröffentlicht. Noch haben sie die Wechselwirkungen nicht genau genug untersucht, um hinter die Funktion der Lichtsensibilität zu kommen. Laut ihrer Vermutung könnte es sich um ein System handeln, mit dem sich der Körper im Wandel der Jahreszeiten auf wechselnde Bedingungen einstellt.

Wenn die Fettzellen im Herbst seltener dem Licht ausgesetzt sind, könnte dies dazu führen, dass der Körper Speichervorräte für den Winter anlegt. Im Frühjahr würde dieser Winterspeck langsam abschmelzen, sobald die Rezeptoren in den Zellen wieder mehr blaues Licht auffangen.

Noch raten die Forscher allerdings davon ab, Hoffnungen in eine Art „Lichttherapie“ gegen Übergewicht zu setzen, zumal das problematische Fett beim Menschen in der Regel nicht unter der Haut, sondern im Bauchraum gespeichert ist, wo auch die intensive Sommersonne nicht hin scheint.

Andererseits: Schaden kann es auch nicht, im Winter ein bisschen mehr Sonnenlicht zu tanken – zum Beispiel bei einem Spaziergang. Dann ist der gesundheitliche Nutzen ohnehin garantiert.

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