Handelsblatt bei SXSW

Richard Lips, Commerzbank
Faszinierend und erschreckend zugleich

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Affective Computing: das große Thema bei der SXSW. Es geht um künstliche emotionale Intelligenz, also den (mit)fühlenden Computer und Roboter, der weiß, wie wir uns gerade fühlen und darauf reagiert. Die Fortschritte bei Sprach-, Gesichtserkennung und Biometrie sind faszinierend und erschreckend zugleich. Auf der einen Seite der empathiefähige Computer, der sogar mit autistischen Menschen kommunizieren kann. Auf der anderen Seite der wahrgewordene Albtraum aus dem Science-Fiction-Thriller Minority Report: „Precrime“, die präventive Früherkennung von möglichen Kriminellen und Terroristen. Die Folgen: willkürliche Verhaftungen und überfüllte Gefängnisse mittels Affective Computing. Spätestens dann wird klar, dass Javier Hernandez vom MIT Lab recht hat: „Affective computing is like nuclear power. We have to be responsible in defining how to use it.”

Richard Lips ist der Head of Group Communications der Commerzbank AG.

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