Im Dschungel Mexikos sind Forscher auf die Reste einer versunkenen Stadt gestoßen. Über 22 Hektar erstrecken sich die Pyramiden und Paläste der Siedlung, die einst offenbar ein bedeutendes Zentrum der Maya-Kultur war. Mehr…
Archäologen haben auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán eine große Ruinenstadt entdeckt. Mit einer Ausdehnung von über 22 Hektar und Überresten von zahlreichen Gebäuden handele es sich bei Chactún um eine der größten Maya-Siedlung der Region, teilte das Nationale Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) am Dienstag mit.
Alle Fotos: Mauricio Marat/Nationales Institut für Anthropologie und Geschichte
Bild: dpa
Im dichten Dschungel des Bundesstaats Campeche habe sein Team Reste von Pyramiden und Palästen, Wohnhäusern und Feldern für das rituelle Ballspiel der Maya entdeckt, sagte Forschungsleiter Ivan Sprajc. Die größte Pyramide sei 23 Meter hoch.
Bild: dpa
Charakteristisch für die Fundstätte sind die zum Teil reich verzierten Stelen. Auf einer der Säulen ist zu lesen, der Herrscher K'inich B'ahlam habe dort im Jahr 751 nach Christus den Roten Stein (oder Großen Stein) aufgestellt. Anhand dieser und weiterer Inschriften datierten die Wissenschaftler die Blütezeit der Stadt auf die sogenannte spätklassische Maya-Zeit von 600 bis 900 nach Christus.
Bild: dpa
Die Forscher nahmen erhebliche Mühen auf sich, um bei ihren ersten Erkundungstouren in den vergangenen Wochen zu der Fundstätte zu gelangen. Von einer Landstraße aus ging es zwei Stunden durch den Regenwald des Biosphärenreservats Calakmul, erst mit dem Geländewagen und dann zu Fuß. Am Ende mussten sich die Wissenschaftler den Weg mit der Machete freischneiden.
Bild: dpa
Der spannendste Teil der Arbeit stehe allerdings noch bevor, so Sprajc. Nun gelte es, die Beziehungen zwischen Chactún und den bereits bekannten Siedlungsgruppen in der Nachbarschaft, Río Bec und Chenes, zu erforschen.
Hubschrauber, Kampfjets, Drohnen – die Messe in Le Bourget bei Paris ist auch eine Leistungsschau der militärischen Luftfahrt. Ein Überblick über einige der Hightech-Flieger, die in diesem Jahr zu sehen sind. Mehr…
Wasser, Sand und Dreck können ihm wenig anhaben: Samsung preist das Galaxy Xcover 2 als modernes Outdoor-Handy an. Im Test zeigte sich aber, dass es einem anderen Gegner nicht gewachsen ist. Von Silke Heide.Mehr…
Ameisen mit Rettungsboot, Käfer mit Flugrettung: Viele Tierarten haben sich mit ausgefeilten Strategien auf Hochwasser eingestellt. Zwar ertrinken auch Tiere in den Fluten, dem Ökosystem schadet das auf Dauer aber nicht. Mehr…
Es ist 6,7 Meter lang und es passen zwei Personen hinein. Der kleine E-Flieger hat seinen ersten Jungfernflug zwar noch vor sich, allerdings könnte diese Art der Flugzeuge bald das Modell der Zukunft sein. Mehr…
Ein Smartphone für Wildnis und Wiesen? Samsung preist das Galaxy Xcover 2 als modernes Outdoor-Handy an. Wie sich das Gerät macht – ein Überblick in Bildern. Mehr…
Nach den Wassermassen kommen die Mücken. An Oder, Elbe und Donau werden sich die Plagegeister wohl noch etliche Wochen lang massenhaft vermehren. Sonne und Wärme machen die Flutgebiete zu wahren Mücken-Brutkästen. Mehr…
Abonnieren Sie das Handelsblatt ePaper und erhalten Sie jeden Abend ab 23 Uhr die Handelsblatt-Ausgabe vom Folgetag. Digital, vollständig, im Original-Zeitungsformat und das Beste: zum Komplett-Download im PDF-Format.
Wer sonst mit Windows arbeitet, wird sich erst mal umgucken müssen: Das Chromebook C7 von Acer ist ein Gegenentwurf zum herkömmlichen Laptop. Ein Überblick in Bildern. Mehr…
Zur Unterstützung der Katastrophenhilfe hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Satellitenbilder der Hochwassergebiete veröffentlicht. Die Aufnahmen illustrieren die verheerende Gewalt der Wassermassen. Mehr…
Auf seiner Entwicklerkonferenz hat Apple neue Soft- und Hardware präsentiert. Das iPhone erhält durch ein frisches Betriebssystem eine Generalüberholung. Neue Laptops sollen längere Akku-Laufzeiten bieten. Ein Überblick. Mehr…
Das Warten auf die am Dienstag beginnende Spielemesse E3 in Los Angeles konnten sich Gamer in den vergangenen Tagen mit einigen neuen Spielen verkürzen. Ein Überblick über aktuelle Neuvorstellungen. Mehr…
Zwar scheint die Sonne oft in Brasilien, aber genutzt wird ihre Energie bislang noch wenig. Das größte Solarkraftwerk soll deswegen nicht nur Energie liefern, sondern auch Vorbildcharakter haben. Ein Film von Joachim Eggers Mehr Informationen: http://www.ideasforacoolerworld.org/de?maca=de-podcast_global-ideas_de-5195-xml-handelsblatt_bc Mehr…
Fast jeder dritte Indonesier hat keinen Zugang zu Elektrizität. Die Agraringenieurin Tri Mumpuni wollte das nicht mehr hinnehmen. Mit ihrer Non-Profit-Organisation IBEKA, die sie schon 1993 mit ihrem Mann Iskandar Kuntoadji gegründet hat, installiert sie kleine Wasserkraftanlagen in indonesischen Dörfern. Mehr…
Said Nashif und Yadin Kaufmann könnten Feinde sein. Stattdessen sind der Israeli und der Palästinenser Geschäftspartner. Sie haben eine Risiko-Kapital-Firma gegründet, die palästinensische IT-Firmen mit Startkapital versorgt und ganz nebenbei auch dazu beiträgt, verfeindete Nachbarn zusammenzubringen. Mehr…
Florian Lennert vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) untersucht die neusten Trends in Sachen Mobilität in der Großstadt. Mehr…
China ist längst nicht mehr nur die verlängerte Werkbank der Welt: Nun werden die Wissenschaftler in China mit einem neuen Supercomputer zusehends unabhängiger von High-Tech aus dem Westen. Mehr…
Beim Musikfest auf der Isle of Wight konnten einige Festivalbesucher Schlafsäcke und Hosen testen, die Körperwärme in Strom umwandeln. Acht Stunden Schlaf bringen allerdings noch keinen vollen Smartphone-Akku. Von Andreas Donath.Mehr…
Neugierige können die „Solar Impulse“ derzeit in Washington bewundern. Von dort wird der Solarflieger zur Endstation seiner USA-Überquerung nach New York fliegen - und so die Generalprobe für die Weltumrundung beenden. Mehr…