Wo eine Netzabdeckung mit UMTS- oder GPRS-Mobilfunk besteht, erfahren Sie auf den Internetseiten der verschiedenen Mobilfunk-Provider. Screenshot: E-Plus
Andere Zugangsmöglichkeiten
Außerhalb der beiden genannten Zugangsarten stehen natürlich noch andere Möglichkeiten zur Verfügung, mobil über das Internet zu kommunizieren: Die einfachste Methode ist die Benutzung eines GPRS-fähigen Handys oder Smartphones. Damit ist es möglich, einfache Dienste wie WAP oder auch Textmails abzurufen. Dringend empfehlenswert ist dabei allerdings die Buchung eines mobilen Datentarifs, weil der Internet-Zugang im Rahmen eines herkömmlichen Mobilfunkvertrags exorbitante Kosten verursacht.
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Dank Bluetooth-Technik oder mit einem einfachen USB-Kabel können sich entsprechende Telefone auch in ein Modem für PDA und Notebook verwandeln. Die Übertragungsrate von bis zu 55 KBit/s ist aber sehr niedrig und nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Diese Art von Internet-Zugang empfiehlt sich, wenn Sie einen mobilen Zugang für Mails benötigen, dafür aber nicht die UMTS-Gebühren in Kauf nehmen möchten.
Sehr verbreitet sind auch „Blackberrys“ und andere Smartphones für den Zugriff auf eigene, für Geschäftsleute zugeschnittene E-Mail- und Internet-Dienste. Letztendlich benutzen diese Geräte allerdings auch nur ein herkömmliches Mobilfunkverfahren, um eine Verbindung zum Blackberry-Server aufzubauen – in der Regel ist dies der Datenstandard GPRS. Die Buchung der Dienste erfolgt über die verschiedenen Mobilfunk-Provider und ist im Vergleich zu einfachen Handy-Tarifen teils sehr kostspielig. Für das höchstens gelegentliche Abrufen von privaten Mails ist diese Zugangsart zu teuer. Anders ist das im Geschäfts-Einsatz, hier rechnet sich ein optimierter Business-Tarif eher.


