Die Stadt ist der wichtigste Lebensraum des Menschen: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, Tendenz steigend. Vor welchen Herausforderungen stehen die Metropolen von heute? Und wie sehen Ideen für die Stadt von morgen aus?
Kreuzfahrtriesen wie die "Freedom of the Seas" gelten schon heute als "schwimmende Städte". Doch die Visionen für die "Stadt auf dem Wasser" gehen noch weiter. Quelle: dpa

Energie + Umwelt

Schwimmende Städte  Artikel in Merkliste

22.06.2009 von Richard Friebe

Die Ozeane werden heute gerne als „Last Frontier“, als letzter noch weitgehend unbekannter Lebensraum bezeichnet. Gemeint ist hier vor allem „unerforscht“. Doch ein paar kreative Köpfe verfolgen den Frontier-Gedanken durchaus auch in jenem Sinne, wie einst die Siedler in Nordamerika: Der Ozean ist für sie Wildnis, die man dauerhaft für Menschen bewohnbar machen kann. Artikel


Durstiges Barcelona  Artikel in Merkliste

von Daniel Lingenhöhl2008 führten die Stauseen rund um Barcelona so wenig Wasser, das Überreste gefluteter Ortschaften wieder sichtbar wurden. Quelle: Reuters

Barcelona hat ein Wasserproblem: Noch vor kurzem musste die katalanische Metropole Trinkwasser per Schiff aus anderen Mittelmeer-Regionen importieren. Die teure und ökologisch fragwürdige Aktion hat das Ansehen der Stadt beschädigt. Jetzt soll das Meer die Wasserversorgung sichern. Artikel

Das verlorene Geld in Istanbuls Mülltonnen  Artikel in Merkliste

Müllsammler Faruk hat sich auf Altpapier spezialisiert. Quelle: dpa

Müll ist Geld: 100 000 private Müllsammler ziehen jeden Tag durch türkische Städte, leeren Tonnen aus, wühlen in Müllsäcken nach Verwertbarem. Sie sind die Stütze des türkischen Recyclingkreislaufs, weil der Staat die Verwertung des Mülls kaum organisiert. Artikel

Einfach mal das Licht ausmachen  Artikel in Merkliste

Künstliches Licht ist das sichtbare Zeichen unserer 24-Stunden-Gesellschaft. Quelle: ap

In der Stadt wird die Nacht zum Tag - neun Millionen Straßenleuchten sorgen allein in Deutschland für nächtlichen Durchblick. Doch was für die einen Ausdruck von Wohlstand, Sicherheit oder Modernität bedeutet, gilt anderen als „Lichtschmutz“, der Energie vergeudet und unter Umständen sogar krank machen kann. Immer mehr Metropolen suchen nach neuen technologischen Lösungen für ihr „Lichtproblem“. Artikel

Green Management für Gebäude  Artikel in Merkliste

Auch im Kanzleramt könnte Energie eingespart werden. Quelle: dpa

Ein Drittel des CO2-Ausstoßes in Deutschland entfällt auf die Kühlung, Heizung und Bewirtschaftung von Gebäuden. Das Einsparpotential ist entsprechend groß. Grünes Facility Management ist gefragter denn je. Vor allem die Kostensenkung ist für viele Unternehmen ein gutes Argument. Artikel

Städte lagern die Straßenbeleuchtung aus  Artikel in Merkliste

Moderne Straßenbeleuchtung braucht weniger Energie. Quelle: Reuters

Die Straßenbeleuchtung ist einer der größten Energieschlucker in Deutschland - mit enormem Einsparpotential. Durch private Betreibermodelle können viele Kommunen die Kosten für Betrieb und Wartung minimieren und gleichzeitig den Energieverbauch senken. Artikel

Regenwald unter dem Dach 

Solarzellen, Recycling-Stahlträger und eine Wärmedämmung, die auf alten Blue-Jeans basiert: In Kalifornien steht einer der ungewöhnlichsten Museumsbauten der Welt. Die "California Academy of Sciences" gilt als vorbildlich in Sachen nachhaltiger Gebäudebewirtschaftung. Bildergalerie

Im Ökobau will Stuttgart hoch hinaus  Artikel in Merkliste

In Sachen Ökobau hat Stuttgart ehrgeizige Ziele. Quelle: dpa

Im Viertel "City Prag" treibt Stuttgart das energiesparende Bauen voran. Zum Aushängeschild könnte dabei ein neues Ökohochhaus mit einer fast CO2-freien Energieversorgung werden. Doch das Vorzeigeobjekt hat seinen Preis. Artikel

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weiterEnergie + Technik

Größtes Solarkraftwerk der Welt eröffnet  Artikel in Merkliste

Über 600 Parabolrinnen-Kollektoren fangen die Sonnenenergie ein. Quelle: dpa

In der spanischen Provinz Granada in Andalusien ist das größte Solarkraftwerk der Welt eingeweiht worden. Die Anlage soll künftig Strom für 200 000 Haushalte liefern und 150 000 Tonnen Kohlendioxid einsparen. Und das nicht nur, wenn die Sonne scheint. Artikel


Start frei für das weltgrößte Solarkraftwerk 

Strom für 200 000 Haushalte soll das Solarkraftwerk Andasol 1 in Spanien produzieren. Die Anlage, die jetzt offiziell eingeweiht wurde, kann auch in der Nacht mit voller Leistung arbeiten. Bildergalerie


Versorger zapfen neue Quellen an  Artikel in Merkliste

Windkraft statt Kohle: Die alternativen Energien gefährden die Finanzierung neuer Kraftwerke. Quelle: dpa

Grüne Energie wächst - vor allem durch die staatliche Förderung. Die garantierten Erlöse mit der alternativen Energie senken die Wettbewerbsfähigkeit von Kohle- und Gaskraftwerken. Die Energiebranche baut ihre Aktivitäten in den grünen Segmenten aus. Artikel


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Biologie: Warum können Bienen eigentlich fliegen?

Los geht's!Eigentlich müssten sie am Boden bleiben – Schneller schlau, die tägliche Portion Wissen.

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Wie sieht die Energie-Versorgung der Zukunft aus? Hintergründe und Analysen auf ZEIT ONLINE.