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So kann die Energiewende gelingen

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Erneuerbare Energien: Mit Lenkdrachen Windenergie gewinnen

Trendsport Kite-Surfen als Vorbild: Mit Lenkdrachen als Alternative zu herkömmlichen Windrädern wollen Stuttgarter Forscher neue Standorte für die Stromerzeugung aus Windkraft erschließen.

Der Trendsport Kite-Surfen könnte zum Schlüssel für bessere Windkraftanlagen werden. Quelle: Reuters
Der Trendsport Kite-Surfen könnte zum Schlüssel für bessere Windkraftanlagen werden. Quelle: Reuters

DüsseldorfKite-Surfen ist zum Trendsport geworden. Die Zahl der Anhänger, die sich für die Mischung aus Windsurfen und Drachenfliegen begeistern, wächst rasant. Wenn der Wind den Kite erfasst, trägt er den Surfer meterhoch empor. Extreme Sprünge sind möglich, maximaler Spaß ist gewährleistet.

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Doch solch ein moderner Lenkdrachen ist mehr als nur ein Sportgerät – er lässt sich auch als Energieerzeuger einsetzen. Die Flugbewegung des Drachen kann verwendet werden, um einen Generator anzutreiben, der die gewonnene kinetische Energie in elektrische Energie umwandelt.

Energietechnik Satelliten für den Strom der Zukunft

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Diese Idee hatten die Gründer der Berliner NTS Energie- und Transportsysteme GmbH. Für die Realisierung des Vorhabens holten sie das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart mit ins Boot. Mit der neuen Methode wollen die Projektpartner die starken Winde in bis zu 500 Metern Höhe nutzen.

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„Die Kites fliegen in Höhen von 300 bis 500 Metern, wo sie den Wind einfangen sollen“, erläutert Joachim Montnacher, Diplom-Ingenieur am IPA. „Über etwa 700 Meter lange Seile sind sie mit Wagen verbunden, die sie über einen Schienenrundkurs ziehen. Aus der entstehenden Bewegungsenergie erzeugt ein Generator Strom.“

  • 04.11.2012, 09:14 UhrBEngel

    Die Menschen lassen sich immer wieder ablenken von der Tatsache, dass FREIE ENERGIE nutzbar wäre....
    Das Know How liegt in verschlossenen Tresoren.... die Manipulationen der Schafherde gehen weiter....

  • 03.11.2012, 09:58 Uhrvandale

    Hi..die Gasvorkommen liegen regelmässig unter einer gasundurchlässigen Schicht, andernfalls gäbe es die Gasvorkommen nicht. Grundwasser wird in den darüberliegenden Schichten gewonnen. Tiefenwasser ist regelmässig sehr salzhaltig und mineralienhaltig.

    Insofern ist eine Kontamination des Grundwassers durch Fracking ziemlich ausgeschlossen, bzw. im Ökosprech eine "Verseuchung" des Grundwassers einer geschickten ökologischen Kommunikation/Phantasie zu verdanken.

    Reale Beeinträchtigungen ergeben sich beim Fracking anscheinend durch den LKW Verkehr, dem Anlagen von Wegen und Anlagen. Diese Belastungen dürften weit unter denen sehr umweltschädlicher Windmühlen liegen.

    Vandale

  • 02.11.2012, 23:43 UhrBauerMitHof

    Also ich hab mir jetzt eine Palette von unkapputbaren Bleibatterien in China bestellt, um meine 50kW Solar-, Windstrom und Klein-BHKW besser nutzen zu können. Gleichzeitig die Einspeisung ins Öffentliche Netz und die Abnahme gekündigt, sowie Elektroauto geordert. Jetzt geht es dann autark weiter!

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