Ein halbes Jahrtausend lang blühte die Hochkultur der Maya in den Regenwäldern Zentralamerikas – eine Zivilisation, die beeindruckende Ruinen hinterließ und mit ihren astronomischen und kalendarischen Berechnungen noch heute Menschen in ihren Bann schlägt.
Um 1000 n. Chr. geriet die Maya-Gesellschaft jedoch in eine Krise, die schließlich zum Untergang der Hochkultur führte. Wie es zu dieser katastrophalen Entwicklung kam, haben US-Forscher jetzt enträtselt.