Forschung + Innovation

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Bilder der Woche: Im Tod vereint

Mit Hilfe von Röntgenstrahlung sind Forscher einem Urzeit-Drama auf die Spur gekommen: Vor 250 Millionen Jahren wurde ein vermeintlich sicherer Zufluchtsort für zwei Individuen zur tödlichen Falle.

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Die Wissenschaftler hängten im afrikanischen Botsuana fünf Geparden spezielle Halsbänder um, an denen GPS-Systeme, Beschleunigungsmesser und Geräte zur Messung von Richtungswechseln befestigt waren. Über 17 Monate hinweg beobachteten die Forscher die drei Geparden-Weibchen und zwei Männchen  und konnten so insgesamt 367 Jagden aufzeichnen.

Die schnellste dabei gemessene Geschwindigkeit waren 93 Stundenkilometer - das ist mehr als doppelt so schnell wie der bei Sprintstar Usain Bolt gemessene menschliche Geschwindigkeitsrekord.

Bild: Alan Wilson, RVC.