Für die aktuellen Versuche bauten die DLR-Forscher Kai Richter, Tony Gardner und Holger Mai (v. l.) ein Segment eines Rotors in den Windkanal ein. Per Druckluftsystem wurde dann Luft durch insgesamt 42 Öffnungen gepresst, wobei Sensoren bis zu 6000 Mal in der Sekunde den Druck am Rotorblatt registrierten.
Bild: DLR