Forschung + Innovation

Diskussion: Kommentare zu: Altmodische Kandidatenkür

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
    • Die aktuellen Top-Themen
    Stromspeicher-Start-Up : „Sie verlassen die CO2-produzierende Welt“

    „Sie verlassen die CO2-produzierende Welt“

    Seit sechs Jahren hat das Stromspeicher-Start-Up Younicos keinen Gewinn gemacht, in diesem Jahr will es die schwarze Null erreichen. Wenn sein Modell Erfolg hat, könnte das Unternehmen Deutschland vor Blackouts schützen.

    Europäischer Erfinderpreis 2013: Ein Linse aus Öl und Wasser

    Ein Linse aus Öl und Wasser

    Als Erfinder ist Bruno Berge ebenso erfolgreich wie als Unternehmer. Seine Linsen-Technik findet sich heute in Smartphones und Tablets ebenso wie in Scannern von Supermarktkassen oder Geräten zur biometrischen Erfassung.

    Baubeginn 2015: Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt

    Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt

    Das Kraftwerk in Inga im Westen des Landes soll fast doppelt so groß werden wie der gigantische Drei-Schluchten-Staudamm in China. Das Milliarden-Projekt könnte in Zukunft die Hälfte Afrikas mit Energie versorgen.