Forschung + Innovation

Diskussion: Kommentare zu: Warum Pluto uns so fasziniert

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 11.02.2013, 10:24 UhrFluxkompensator

    „Und so stößt die Menschheit immer weiter in das All vor.“
    ---
    Soviel ich weiß, hat noch keine von Menschenhand gebaute Raumsonde das Sonnensystem verlassen und ist in den interstellaren Raum vorgedrungen. Voyager 1, die am weitesten von der Erde entfernte Sonde, hatte Ende 2004 die Grenze unseres Sonnensystems erreicht und ist seitdem in der Heliohülle unterwegs.
    Voyager 1 wird um 2015 die Heliosphäre, also den Einflussbereich des Sonnenwindes, endgültig verlassen.
    Sie passiert dann die Heliopause, also den Grenzbereich, an dem der Sonnenwind aufhört und wo das interstellare Medium zu herrschen beginnt.
    In etwa 40.000 Jahren wird Voyager 1 den Stern AC+79 3888 (Sternbild Giraffe) passieren, in etwa 296.000 Jahren den Sirius.
    Voyager 1 und die Schwestersonde Voyager 2 waren 1977 im Abstand von 16 Tagen gestartet worden.

  • Die aktuellen Top-Themen
Baubeginn 2015: Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt

Kongo plant größtes Wasserkraftwerk der Welt

Das Kraftwerk in Inga im Westen des Landes soll fast doppelt so groß werden wie der gigantische Drei-Schluchten-Staudamm in China. Das Milliarden-Projekt könnte in Zukunft die Hälfte Afrikas mit Energie versorgen.

Oxford-Studie: Erderwärmung vollzieht sich langsamer als erwartet

Erderwärmung vollzieht sich langsamer als erwartet

Die Erde erwärmt sich Wissenschaftlern zufolge langsamer als bislang berechnet. Doch Entwarnung in Sachen Klimawandel gibt es deshalb noch lange nicht. Langfristig bleiben die Prognosen düster.

Los Angeles: Schnüffelnase über der Mega-City

Schnüffelnase über der Mega-City

Mit neuen High-Tech-Sensoren misst die Nasa den Schadstoffausstoß in großen Weltmetropolen. Damit soll überprüft werden, ob die globalen Klimaziele auch erreicht werden. Der größte Klimasünder fehlt allerdings noch.