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Diskussion: Kommentare zu: Wieder keine Nachricht von ET

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 08.02.2013, 22:19 Uhrhellboy

    Schon mal daran gedacht das unsere Kommunikationsmethoden für Alien zu antik sind? Welche Intelligenz will eine Kommunikation führen bei der man auf eine Antwort Jahrzehnte oder länger warten muss?? Die einzige Antwort die wir nach diesen Methoden erhalten ist die auf die Dummheit der Menscheit! Mal davon abgesehen würden die meisten angesehenen Wissenschaftler bei SETI mit dieser Einstellung noch nicht mal ein ALIEN erkennen wenn es direkt vor ihnen stünde! Meiner Meinung nach ist dieser ganze SETI Mist von den "richtigen" Leuten gesponsert um nur eine ALIBI Funktion zu erfüllen! Die ALIENS sind längst hier und kontrollieren die Menschheit! Aber nicht weitersagen....

  • 09.02.2013, 10:18 UhrCaptain_James-Tiberius-Kirk

    Die Systeme wurden ausgewählt, wenn sie einen Planten in der so genannten habitablen Zone hatten, also in einem Abstand zum Zentralgestirn, bei dem Wasser auf ihrer Oberfläche flüssig sein könnte. Flüssiges Wasser gilt als eine Grundvoraussetzung für die Entstehung von Leben.
    ---
    Erst sollte die Wissenschaft und mal erklären, woher das viele Wasser auf der Erde stammt und wie Leben überhaupt entsteht. Nur biochemische Prozesse erzeugen noch keine sich teilende Zelle. Sonst hätte man dass ja schon längst im Nachbau einer „Uratmosphäre“ faktisch beweisen können. Bevor diese Rätsel nicht gelöst sind, macht alles andere doch eh keinen Sinn.
    Ich bin sowieso der Überzeugung, dass die Erde mit ihren Lebensformen, eher die Ausnahme als die Regel im Universum darstellt.
    Es müßen so viele Faktoren stimmen und über Milliarden von Jahren stabil miteinander harmonieren, welches die Wahrscheinlichleit für höher entwickeltes Leben im gesamten Universum extrem schmälert. Ich gehe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass 99,9 % der Exoplaneten im Universum kein höherentwickeltes Leben hervorgebracht haben, auch wenn Raumfahrt-Phantasten und ET-Fanboys gerne etwas anderes behaupten. Star Wars und Science-Fiction Fiktionen sind eben nicht die Realität. Auch wenn es auch nicht passt, die Erde ist bisher der einzige Planet, auf dem 'zigartige Lebensformen bzw. eine Biosphäre von Menschen nachgewiesen wurden. Auch der Mensch ist bisher dass einzig nachgewiesene intelligente Lebewesen im Kosmos.
    Zu den charakteristischen Merkmalen menschlichen Daseins gehören das Angewiesensein auf mitmenschliche Zuwendung und Versorgung in einer lang andauernden Kindheit, der Spracherwerb, geistige Anlagen sowie kulturelle und soziale Bindungen. Sein Bewusstsein erschließt dem Menschen unter anderem eine zeitliche und geschichtliche Dimension sowie ein reflektiertes Verhältnis zu sich selbst, zu den eigenen Antrieben, Handlungen und ihren möglichen Folgewirkungen.


    • 09.02.2013, 10:36 Uhrhellboy

      Ausnahmen bestätigen die Regel! Woher das Wasser kommt ist geklärt! Selbst wenn nur 0,01% aller Planeten höheres Leben entwickeln ist die Zahl der Lebensformen allein in unserer Galaxie unermesslich gross! Das grösste Problem hat der Mensch mit seinem Vorstellungsvermögen! Dies ist nämlich unermesslich klein! Wie auch sonst, denn im Kosmischen Maßstab gesehen ist ein Menschenleben noch kürzer wie das einer Eintagsfliege!

    • 09.02.2013, 18:38 Uhropsat

      Ihr Argument mit der nachgebauten Uratmosphäre widerlegen Sie doch selbst: Ein Zustand muss erstmal über lange Zeit anhalten damit sich da etwas bildet -
      und nicht nur eine paar Wochen im Labor.
      Ich bin ebenfalls der Ansicht das 0,01% Exoplaneten mit "höherem" Leben doch sensationell viel wären.
      Natürlich müsste man selbst dann bedenken das eine technische Zivilisation nur eine begrenzte Zeit existiert - also nie alle gleichzeitig da sind.
      Vermutlich ist das eher der Knackpunkt als die Frage wieviele Prozent der Planeten es nun wirklich sind. Sie könnten erst vor ein paar Jahrzehnten ausgestorben sein und wir würden es nie erfahren.

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