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Ulm: Forschungszentrum für Batterien eröffnet

Leistungsfähige Batterien für die Nutzung erneuerbarer Energien und für Automotoren sollen künftig auf Techniken aus Ulm fußen. Ein neues Helmholtz-Institut für die Forschung an Batterie-Technologien soll mit fünf Millionen Euro gefördert werden.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus am Steuer eines Elektrofahrzeugs der Firma E-Wolf. Quelle: DAPD
Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus am Steuer eines Elektrofahrzeugs der Firma E-Wolf. Quelle: DAPD

dpa ULM. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Ministerpräsident Stefan Mappus (beide CDU) eröffneten am Montag das Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU). Das Institut hat einen Grundetat von fünf Millionen Euro pro Jahr. Zudem wird für das HIU bis 2013 ein zwölf Millionen Euro teuerer Neubau auf dem Campus der Universität Ulm entstehen. Gründer und Träger ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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"Leistungsfähige und kostengünstige Batteriesysteme zu entwickeln ist ein Gebot der Stunde", sagte der KIT-Präsident Prof. Eberhard Umbach. "Denn diese sind die Voraussetzung für die künftige Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität und für die Integration erneuerbarer Energien wie Wind und Sonne ins Energiesystem."

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