
ku HEIDELBERG. Unser Universum bietet nicht notwendigerweise die bestmögliche Kombination von Naturkonstanten für die Entwicklung von Leben. Darauf weist der Physiker Don Page von der Universität Alberta in Kanada in einer Analyse der Ergebnisse seiner Kollegen hin. Demnach sei die kosmologische Konstante nicht optimal auf die Entstehung massereicher Teilchen abgestimmt. Mit einem anderen Wert hätten sich nach dem Urknall deutlich zahlreicher Galaxien, Sterne und bevölkerte Planeten gebildet.
Naturkonstanten bestimmen, wie sich das Universum entwickelt – und die kosmologische Konstante beeinflusst die Ausdehnung des Raumes an sich. Hätte sie einen zu kleinen Wert, wäre das All schon wieder in sich zusammengefallen, noch bevor sich die ersten Mikroben ihres Lebens freuten. Wäre ihr Wert dagegen zu groß, hätte es sich sehr schnell ausgedehnt und dadurch die vorhandene Materie stark verdünnt. Galaxien, Sterne und Planeten gäbe es nicht.
Doch zwischen diesen Extremen, schreibt Page, existiert ein Bereich, in dem die kosmologische Konstante sehr wohl andere Werte annehmen kann, ohne die Chance auf Leben zu zerstören. Im Gegenteil: Wäre sie geringfügig kleiner, hätte es bereits im frühen Universum sogar mehr Atome gegeben. Dadurch wäre die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Leben noch größer gewesen, vermutet Page.
Diese Aussage widerspricht der populären Annahme vom "Feintuning" der Naturkonstanten, nach denen selbst winzigste Veränderungen ihrer Werte Leben unmöglich machen würden. In diesem Bild ist unser Universum so speziell, dass viele Wissenschaftler der Meinung sind, dies erfordere eine besondere Erklärung: Das aus diesen Überlegungen hervorgegangene Anthrophische Prinip besagt, dass unser Universum automatisch für Lebensformen geeignet sein müsse, da wir sonst nicht hier wären, um es zu beobachten. Doch nach Page sind nicht nur andere Universen möglich, sie wären mit einer anderen kosmologischen Konstante sogar noch besser geeignet.
Andere Größen könnten aber ebenso wichtig für die Entwicklung massereicher Teilchen sein, schränkt Don Page ein, der sich nur auf die kosmologische Konstante konzentrierte. Bisher wisse kein Physiker, ob die verschiedenen Naturkonstanten voneinander abhängig sind. Ebenso unklar sei es, ob eine möglichst große Zahl massereicher Materieteilchen wirklich ein Garant für die Entstehung von Leben ist.
Gehören folgende Überlegungen zum anthrophischen Prinzip?
1.
Das Vorhandensein von Rohstoffen verweist darauf, dass der
Mensch die Entwicklung zu begehen hatte, die er gegangen ist. So waren die Rohstoffe mit Entstehung der Erde Teil der Erdentstehung aber zugleich auch die Grundlage für die Technologie, über die der Mensch heute verfügt. Der Mensch sollte/hatte die Technologie zu entdecken/entfalten, weil den Rohstoffen hierdurch eine höhere Aufgabe zukommt.
2.
Das Vorhandensein von Naturkonstanten stellt eine Art roten Faden dar. Die Stoffe/Rohstoffe, die sich auf der Erde befinden können nur nach einem bestimmten Prinzip/mit einem bestimmten Verfahren umgewandelt werden. Diese Prinzipien/Verfahren entheben den Rohstoff aus dem einfachen Stand gebundener Masseteilchen in transformierte Rohstoffe bzw. Technologie. Die Aufgabe des Menschen ist es, die Prinzipien/Verfahren zur Transformation der Rohstoffe aufzuspüren und sie darauf anzuwenden, Technologie zu entfalten. Demnach bestehen Konstanten/Naturkonstanten einzig zu dem Zweck, den Menschen leitend, aus Rohstoffen Technologie zu erarbeiten. Der Mensch lebt um zu arbeiten, nach Maßgabe von Konstanten bedingt durch die Anwendbarkeit von Rohstoffen.
Die Rohstoffe und Konstanten sind gegeben, damit der Mensch leben kann.
3.
ist mir gerade entfallen. Wollte ich auch aufschreiben.
Ganz wichtig, LiEbE und DANKbARKEiT!
Die zwei wichtigsten Dinge, die die Seele beglücken und uns Freude und Frieden schenken.
Gott wird sich schon etwas dabei gedacht haben, warum es so ist wie es ist. Umso länger ich lebe und auf diesem Planeten Erfahrungen sammle, umso mehr glaube ich an Gott. Aber damit meine ich nicht den Gott der Kirche. widerstand10 hat in gewisser Weise Recht. Ein Teil Gottes ist in allem. Wir sind ein Teil Gottes, wir Menschen sind Schöpfer und Gestalter. Unsere Seele benötigt den Körper um Erfahrungen zu sammeln, die ein geistiges Wesen nicht fühlen erspüren kann. Das wäre Trauer, Freude, Schmerz, Glück, Wut, Neid, Haß, Wärme und Kälte, berührung, alle menschlichen Emotionen und Gefühle. Dazu brauchen wir diesen materiellen Körper. Viele werden sich noch wundern, wenn sie tot sind, das es eben nicht das Ende ist. Der Körper stirbt, aber das Geistwesen Seele kann nicht sterben, da es ewig ist, genau wie Gott.
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