Uranmangel bedroht Atomindustrie

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In den USA, wo er in Texas und Wyoming angewendet wird, stoße der Uran-Lösungsbergbau auf zunehmenden Widerstand, bestätigt Peter Diehl. Denn nach der Aufgabe bisheriger Projekte sei es nicht, wie zuvor versprochen, gelungen, die ursprüngliche Grundwasserqualität in den Lagerstätten wiederherzustellen. „Außerdem besteht die Gefahr, dass Trinkwasser kontaminiert wird, wenn ein entsprechender Grundwasserleiter in der Nähe der Lagerstätte verläuft“, so Diehl.

Sollten mangelnde Akzeptanz, Umweltprobleme oder technische Verzögerungen den herkömmlichen Bergbau bremsen, könnten exotischere Uranquellen in die Bresche springen. Während der Preishausse 2007 testete eine kanadische Firma erfolgreich die Urangewinnung aus der Flugasche eines chinesischen Kohlekraftwerkes. Doch die Methode ist teuer und überlebte die sinkenden Uranpreise nicht.

Ein schier unendliches Uranreservoir sind zudem die Weltmeere. Fein verteilt enthalten sie vier Milliarden Tonnen Uran. Japanische Versuche haben gezeigt, dass Uran mit speziell imprägnierten Matten, die man für einige Zeit im Meer versenkt, gesammelt werden kann - doch auf diese Weise gewonnenes Uran würde ebenfalls Hunderte von Dollar pro Kilogramm kosten.

Das muss allerdings kein Hindernis sein. Denn der Uranpreis schlägt verglichen mit den Kosten für Bau und Betrieb eines Kernkraftwerkes nur mit ein paar Prozent zu Buche. Vielfach höhere Uranpreise könnte die Branche also locker verkraften.

Quelle: Spektrum.de
  • 20.02.2010, 00:14 UhrAnonymer Benutzer: yahel

    @ backermeisterbullerjahn (16)

    „Es ehrt Sie, dass Sie auf die unqualifizierten Aussagen von @Winter überhaupt noch antworten.“

    Zuviel der Ehre ;-)), solchen Aussagen (winter) muß widersprochen werden, sonst haben die die Deutungshoheit. Der Schaden, den diese „Gläubigen“ mithilfe unserer Parlamentsdiktatur bisher angerichtet haben ist hoch genug.

    „.....wird er an den Solarzellen festhalten.“

    Das darf er halten wie ein Dachdecker, nur nicht so hoch. Mit einem Unterschied, ich möchte keinen Cent für sein Spielzeug bezahlen müssen und das ist derzeit der Fall.

    „Auch wenn es hier in München z.Z.heftig schneit und die Sonne auch nicht sichtbar ist,......“

    Seitdem es auch hier im Norden seit Wochen heftig geschneit hat, produziert die PV-Anlage meines Nachbarn, der verkauft solche Dinger, keine Ws Strom, weil sie komplett mit Schnee bedeckt ist und der Strom bekanntlich aus der Steckdose kommt. Selbst wenn er die Platten vom Schnee befreit hätte, sähe das Ergebnis nicht wesentlich besser aus, denn der Himmel ist meist bedeckt.

    @ M (15)

    ich bin gespannt was da kommen wird, habe aber das Gefühl, daß Sie bei ihrem Vertag und dem Wodka bleiben werden, weil das Dach ihres Hauses zu klein ist um strommäßig autark zu sein. ;-)
    ich bleibe bei meinem Vertrag und Rotwein.;-))

  • 19.02.2010, 22:01 UhrAnonymer Benutzer: BackermeisterBullerjahn

    @ Yahel,M
    Es ehrt Sie, dass Sie auf die unqualifizierten Aussagen von @Winter überhaupt noch antworten. Wenn jemand an die Wirkung von Ablassbriefen und Reliquien glaubt, habe Sie nicht die geringste Chance ihn von seinem Glauben abfallen zu lassen.
    Auch wenn es hier in München z.Z.heftig schneit und die Sonne auch nicht sichtbar ist, wird er an den Solarzellen festhalten. Und selbst wenn ich ihm erzählen müsste... würde er das nicht glauben.

  • 19.02.2010, 21:01 UhrAnonymer Benutzer: M

    @winter,
    jetzt mal Schluss mit der Selbstdarstellung und nunmehr Tatsachen auf den Tisch! ich gehöre zu den Fritzen, die sich von Fachbegriffen nicht sonderlich beeindrucken lassen.

    Mein Jahresverbrauch an Strom beträgt ca. 8.800 KW. Wieviel qm Paneele benötige ich, wie hoch sind die Anschaffungskosten? An den Energielieferanten habe ich ca. 1.850 € gezahlt. Auf die kommenden 10 Jahre gerechnet dürften das ungefähr 25.000 € werden.

    Also, bitte kurz und knapp: bekomme ich eine FV-Anlage mit dieser Leistung incl. aller notwendigen Wartungs- u. Reparatur- u. Kreditkosten zu diesem Preis, um autark zu sein? Dann rüste ich sofort um, ansonsten bleibe ich bei meinem Stromvertrag und dem Wodka.

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