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31.10.2007 

Kein Wunder, dass es sogar schon erste Kapitalgeber gibt, die ausschließlich Neugründungen von Facebook-Anwendungen unterstützen, darunter App Factory, ein Ableger der renommierten Venture-Capital-Firma Bay Partners.

Der Erfolg von Facebook sorgte für heftige Spekulationen um einen Börsengang des Unternehmens. Der scheint aktuell aber kein Thema. Stattdessen beteiligte sich Microsoft in der vergangenen Woche an Facebook – und zahlte exorbitante 240 Mill. Dollar für magere 1,6 Prozent an Facebook.

Würde Open Social nun aber zum Erfolg, verlöre Facebook sein großes Alleinstellungsmerkmal. Gleichzeitig würden andere Web-Dienste erhebliche Programmierkosten sparen: „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung. Der offene Programmierstandard ergänzt unsere Vorbereitungen zur XING API. Wir sind zukünftig in der Lage, XING entsprechend dem international gültigen Standard, für externe Entwickler weiter zu öffnen. Insbesondere unsere Mitglieder werden davon profitieren, dass wir auf zusätzliche Entwicklerressourcen zurückgreifen und aus einem Pool neuer Business-Applikationen, wie Anbindungen an CRM-Systeme, Projektmanagement-Tools und To-Do Listen auswählen können.“, so Lars Hinrichs.

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