
HannoverFrank Potthast sieht ein bisschen stolz aus, als sein Quadrocopter abhebt. Am Dienstagmorgen sorgt die Flugshow bei der Cebit für Aufsehen in Halle 13. Die Köpfe der umstehenden Messebesucher gehen nach oben, einige rufen „Oh!“ und „Guck mal, da“, viele zücken ihre Smartphones, um die Drohne namens AR 100 B zu fotografieren. Wer nicht von Anfang an am Stand war, weiß allerdings nicht, dass dieses Gerät ihn seinerseits filmt.
Drohnen sind nichts Neues auf der Cebit. Im vergangenen Jahr etwa zeigte das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, wie sich die Geräte im Katastrophenschutz einsetzen lassen. Ungewohnt ist der Anblick aber offenbar noch immer, selbst für das technikaffine Publikum der Cebit.
Was Frank Potthast, Vertriebsleiter der Firma AirRotorMedia aus Holzminden in diesem Jahr zeigt, gab es bei Publikumsmessen so allerdings noch nicht zu sehen. Die Minihelikopter seiner Firma sind High-End-Modelle, wie sie bis vor wenigen Monaten nur das Militär einsetzte. Die Bundeswehr etwa. Die nutzt Drohnen der Mutterfirma AirRobot zur Aufklärung in Afghanistan.
Es ist kein Zufall, dass Fluggeräte dieser Klasse nun auch für den Einsatz im zivilen Leben angepasst werden. Die Technik hat sich als nützlich erwiesen. Was dazu taugt, militärische Gegner zu observieren, kann eben auch bei Demonstrationen gegen Atommülltransporte nutzen.
Ende Dezember hatte der Bundestag daher eine Änderung des Luftverkehrsgesetzes ohne Diskussion in die Ausschüsse gegeben. Tritt es in Kraft, werden Drohnen den anderen elf Klassen von Luftfahrzeugen gleichgestellt.
Damit könnten die Fluggeräte voraussichtlich noch in diesem Jahr für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden. Zum Teil geschieht das schon: Die Feuerwehr kann die mit verschiedenen Kameras und Gassensoren ausgestatteten Quadrocopter über einen Brandherd steuern, um Gefahrenquellen für die Einsatzkräfte auszumachen. Bilder und Ergebnisse der Sensormessung werden in Echtzeit übertragen, die Entfernung zum Brandherd kann 1.000 Meter betragen, in manchen Fällen auch 2.000. Bis zu 60 Minuten bleibt das stärkste Modell in der Luft.

Wenn "unser" GroSSer Bruder* = der Militärisch-Industrielle Komplex nach mehr Funk-Frequenzen für den totalen Überwachungs-Fascheißmus schreit, dann aktivieren Handy-Konzerne neue Gesetze (z.B. die Digitale Dividende Teil 1 = Verkauf der Frequenzen von Funk-Mikrofonen 790--865 MHz durch die Bundes Netz-Agentur).
All diese Maßnahmen (TollCollect, Überwachungs-Kameras an Ampeln, Blitzer-Säulen, Drohnen, Innenstadt- und Bahnhof-Kameras, ... ja die totale Verfolgung und Konrolle der Bürger/Steuerzahler braucht immer mehr neu Funkfrequenzen für immer mehr Daten !!
Vergleicht mal die Anzahl und Bestückung von Handy-Masten vor 5 Jahren und jetzt.
Es wird aufgerüstet auf Teufel komm raus.
Und es reicht immernoch nicht, also müssen Drohnen her.
Die damalige Gestapo war ein Karneval-Verein - verglichen mit den Möglichkeiten heutzutage.
Wieso gibt es im Land der unbegrenzten Totalverblödung 16 große Geheimdienst-Organisationen ???
Wenn man mal recherchiert, wieviele Sonder-Einsatz-Komandos und Spezial-Truppen von Polizei und Militär es in Täuschland und Europa gibt, wird einiges klar.
Also Leute:
Falls Ihr beim Hirn-Stresstest durchgefallen seid --> RFID-Chip einpflanzen/updaten, zurück in die Hamster-Räder, auf die Galeeren, fertig Los!!

Der eine schreibt's vom anderen ab. Für 20 Riesen im Jahr bekommt man eben keine Genies, siehe man ja auch bei Spiegel Online.
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