Diskussion: Kommentare zu: Google bestraft sich selbst

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 04.01.2012, 14:32 Uhrderheuschreck

    Sehr schön! Und da heißt es immer, die Amerikaner seien nicht zur Selbstkritik fähig.

  • 04.01.2012, 21:47 Uhrrollin

    Es klingt ja fast unglaublich. Wenn man aber einmal erlebt hat, wie die "google Suchmaschine" die Verkäufer von "google Adwords" ohne sinnvolle Daten im dunkeln tappen läßt, der weiß, wie ernst google die Suchmaschine innerhalb des eigenen Konzerns nimmt. Und wenn Sergei & Larry der Abteilung "google Suchmaschine" sagt: Ihr seid unantastbar, dann wäre das Ergebnis wirklich möglich. Allerdings nur, bis irgendwann Sergei & Larry durch einen Kurzfrist-Manager ersetzt werden. Mit den gesammelten Daten die die "google Suchmaschine" hat, könnte die Adwords-Verkäufer richtig gute Anzeigen verkaufen. Aber die sind halt nur die Nummer 2. Bis jetzt ein schlüssiges Konzept und vermutlich der Grund des dauerhaften Erfolgs.

  • 04.01.2012, 22:21 UhrDjalminha1977

    die Frage ist ob das nicht die beste Reklame ist für http://www.google.com
    also ganz uneigennützig ist das nicht

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