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Cubesensors: Mit kleinen Würfeln zu einem besseren Raumklima

Die Cubesensors sollen den Wohnraum des Benutzers mit ihren zahlreichen Sensoren ständig überwachen und schädliche Einflüsse melden. Die kleinen Würfel sind mit Akkus ausgerüstet und schicken ihre Daten in die Cloud.

Der kleine Würfel-Sensor wird einfach in dem Raum aufgestellt. Quelle: Pressefoto
Der kleine Würfel-Sensor wird einfach in dem Raum aufgestellt. Quelle: Pressefoto

BerlinDie Cubesensors sind kleine, etwa 5 cm große Würfel, die mit zahlreichen Sensoren ausgerüstet sind und das Raumklima überwachen sollen. Die Messergebnisse werden per WLAN zu einer Cloud-Anwendung geschickt. So sollen künftig Faktoren wie Lärm, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftdruck automatisch gemessen werden. Ändern sich wichtige Faktoren, erhält der Bewohner über eine App auf seinem Smartphone die notwendigen Informationen, gegebenenfalls auch als Alarmhinweis. Die Kriterien dafür kann er selbst beeinflussen.

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Die Cubesensors stammen von dem gleichnamigen slowenischen Startup und sind mit einem wiederaufladbaren Akku ausgerüstet, der die Stromversorgung übernimmt. Dadurch lassen sie sich frei im Raum unabhängig von Steckdosen aufstellen.

Gadgets und Hardware

Für jeden Raum ein Sensor

In den beiden Starterpaketen sind zwei oder vier der Sensorwürfel enthalten. Damit können mehrere Räume ausgestattet werden. Die Würfel können per WLAN Kontakt zueinander und zum Access Point des Nutzers aufnehmen, um so die Daten an den Cloud-Dienst des Anbieters zu schicken, wo sie ausgewertet werden.

In jedem Sensor stecken ein Beschleunigungssensor, ein Thermometer und ein Barometer sowie ein Luftfeuchtigkeitsmesser. Noch sind die Sensoren nicht erhältlich. Wer sich dafür interessiert, soll 10 US-Dollar anzahlen, die an den Kaufpreis angerechnet werden. Das Paket mit zwei Würfeln soll 250 US-Dollar kosten, während die Vier-Würfel-Version für 350 US-Dollar angeboten wird. Jeder weitere Würfel kostet etwa 100 US-Dollar. Die Auslieferung soll im Sommer 2013 beginnen.

Die Daten werden dann per Smartphone-App ausgewertet. Quelle: Pressefoto
Die Daten werden dann per Smartphone-App ausgewertet. Quelle: Pressefoto

Quelle: Golem.de
  • 14.03.2013, 13:58 UhrIngenius

    Die Lücke ist schuld, die muß büßen,
    der gelangweiligte Leser läßt schön grüßen.
    Sagt Autor, was will er denn, Text ist besser als weisses Papier,
    Antwortet Leser, überflüssig ist dies, das sag ich Dir.
    Und solches an diesem Ort,
    wo Wirtschaft und Politik wird diskutiert, hinfort, hinfort!
    Si hoffe ich, Leser findet Trost in meinen Zeilen,
    das er schmunzelnd kann hier einen Moment verweilen.

  • 14.03.2013, 10:26 Uhrhafnersp

    Gratuliere! Statt irgendwelche sinnfreien Beiträge über das Weltklima zu schreiben, das sowieso niemand modelieren kann, befaßt sich das HB jetzt endlich mit etwas was Hand und Fuß hat: dem Raumklima. Da schneit wenigstens nichts dazwischen.

    Was für ein epochaler "Klima"-Wandel bei der Redaktion!!!
    (wir werden sehen...)

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