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Digitales Magazin: Google bringt Newsreader Currents an den Start

Mit Currents startet Google eine Art aktuelles Magazin für Smartphones und Tablets. Inhalte von zunächst rund 150 Verlagen und Websites werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt.

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Google zeigt, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten. Quelle: dapd
Google zeigt, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten. Quelle: dapd

BerlinGoogle bietet mit Currents ab sofort eine neue App für Smartphones und Tablets mit Android und iOS an. Currents soll es Nutzern ermöglichen, mit einem Wischen durch aktuelle Inhalte zu stöbern.

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Dabei kooperiert Google mit rund 150 Verlagen und Websites, die ihre Inhalte für Currents im Volltext zur Verfügung stellen, darunter Medien wie Cnet, AllThingsD, Forbes, PBS, Huffington Post und Fast Company.

Die Inhalte werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt, auch offline und derzeit noch kostenlos und werbefrei. Google zeigt damit, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten.

Nutzer können Currents um RSS-Feeds sowie Foto-, Video- und Google+-Feeds erweitern. Auch die im Google Reader gespeicherten Abos können in Currents übernommen werden.

Über die Funktion Trending zeigt Currents eine aktuelle Auswahl der Inhalte, die den jeweiligen Nutzer vermutlich interessieren. Zudem können Inhalte direkt auf Google+ geteilt werden.

Verlagen bietet Google eine passende Plattform an, über die sie Design und Markenauftritt innerhalb von Currents anpassen können. Google hofft, dass vor allem kleine Verlage, die es sich nicht leisten können, eine eigene App zu entwickeln, die Plattform nutzen, um ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Tablets

Verlage, die Currents nutzen, können ihren Account mit Google Analytics verknüpfen, um Informationen über die Nutzung ihrer Inhalte zu erhalten. Auf die Frage, wie die Inhalte finanziert werden sollen, gibt Currents aber keine Antworten.

Google Currents steht vorerst nur für Nutzer in den USA zur Verfügung.

Quelle: Golem.de
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