
BERLIN. Es gibt neugierige Menschen – und es landen Festplatten auf dem Sperrmüll oder auf Flohmärkten, auf denen noch Daten schlummern: Eine unheimliche Kombination, wenn es um Datensicherheit geht. Denn Festplatten sind nun einmal dazu ausgelegt, Daten zu speichern, bis man sie versehentlich oder explizit löscht.
Aber auch das Löschen der Daten bedeutet nicht unbedingt, dass sie unwiderruflich fort sind. Unanständige Bildchen, die sich beispielsweise im Papierkorb befinden, sind nun einmal nicht weg, sondern nur aus dem Blickfeld verschwunden. Profis und Eltern werden sie unbeschadet in den entsprechenden Systemverzeichnissen des jeweiligen Betriebssystems wiederfinden.
Datenträger-Forensiker kratzen auch dann noch Daten von der Festplatte, wenn sie schon aus dem Papierkorb gelöscht wurden. Auch das Formatieren einer Festplatte hilft entgegen einer weit verbreiteten Meinung nichts: Oft bleiben dabei Bilder und Texte unbehelligt und können mit wenig Aufwand rekonstruiert werden.
Wer also Patientenakten oder Steuererklärungen nicht aus Versehen weitergeben will, kann mit Dariks Boot and Nuke - auch DBAN genannt - seine Festplatten sauberputzen. Die aktuelle Version 2.2.6 verwendet den Linux-Kernel in der Version 2.6.33 und funktioniert mit den meisten Festplattencontrollern.
Die Hammermethode dürfte nicht sicher sein.
besser mit einem starken Magneten drüberfahren.
Oder im Feuer stark erhitzen.
Ältere Festplatten bleiben bei mir erst mal als Datenarchiv im Haus. Und wenn sie dann in die Wertstoffsammlung sollen, dann kann man mit ihnen erst mal Festplatten-Weitwurf üben. Und am Schluss mit dem großen Hammer kräftig draufhauen, so dass die Speicherscheiben schön krumm werden.
Habe sowieso eine Wut allgemein über die Ereignisse die letzter Zeit passieren sei es Politisch oder Ökonomisch.
Nehme Vorschlaghammer danach ist die dreksplatte Platt.
Wir sind sowieso eine Wegwerfgesellschaft.
Wozu der Aufwand Löschen.
Löschen ist nur Feuerwehr zuständig wenn es brennt.
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