Diskussion: Kommentare zu: Tausenden Internet-Nutzern droht der Blackout

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 11.01.2012, 14:09 UhrAnonymer Benutzer: PeterPiksa

    Weil in dem Artikel auch bereits ein Link auf Botfrei.de zu finden ist, möchte ich bei der Gelegenheit auf meinen beim Anti-Botnetz-Beratungszentrum erschienen Artikel "Grundlagen zur Erhöhung der Sicherheit vor Malware" hinweisen, in dem ich einige grundlegende Hinweise zum Thema gebe:

    http://blog.botfrei.de/2011/09/grundlagen-zur-erhohung-der-sicherheit-vor-malware/

  • 11.01.2012, 14:32 Uhrihr

    Bei Linux-rechnern gibts diese Probleme nicht - vielleicht noch nicht. Aber sie sind allemal sicherer als Windows-Rechner.
    Ein Rechner unter Linux fürs Internet, und einer unter Linux/Windows für die privaten Dinge, den nicht ans Netz.

    Mit dieser Strategie ist vielen geholfen.

    • 11.01.2012, 16:20 UhrAnonymer Benutzer: Stefan

      Das ist mal wieder typisch für die Linux Gemeinde...
      http://www.zdnet.de/magazin/39194715/windows-oder-linux-welches-betriebssystem-ist-sicherer.htm

      Das reine Betriebssystem Windows oder Linux ist mit den jeweils aktuellsten Patches absolut gleichwertig sicher/unsicher!
      Die eigentliche Problematik entsteht durch die AddOns/Zusatzprogramme, durch welche Schadsoftware eingeschleust werden kann. In diesem Fall ist es der Browser und in anderen Fällen eben andere Programme, daher gilt auch hier immer: stets die aktuellsten Patches installieren, damit auch hier recht schnell Sicherheitslücken geschlossen werden können.

      Im Grunde kommt es auf den Einsatzzweck der jeweiligen Maschine an. Zum Hauptteil fallen hier zuerst die Kompatibilität von Businessanwendungen ins Gewicht, welche heutzutage eben hauptsächlich für Windows erhältlich sind. Geht es grafisch hoch her, stehen Apple, oder auch Windows an vorderster Front...Eben wie schon erwähnt, je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Hier ist es nunmal eben so, dass die Entscheidung meistens zugunsten von Windows ausfällt.
      Im Internetserverbereich sieht jedoch die Sache ganz anders aus, da hier andere Anforderungen herrschen.

      Hier jetzt grundsätzlich Windows schlecht zu reden und Linux als die ultimative Lösung darzustellen ist fast genauso, wie manche Menschen Apple als den Heilsbringer ansehen.
      Ich schau hier auf den Einsatzzweck und entscheide daraufhin, welches OS für die Bewältigung dieser Anforderungen am besten geeignet ist. Reine Gefühlsduselei hat hier keine Aussagekraft!

    • 11.01.2012, 18:38 UhrAnonymer Benutzer: linuxleser

      Wie schon aus den Kommentaren der verlinkten Quelle zu entnehmen, ist die absolut unseriös.

      Daraus ein "Windows ist genauso sicher" zu machen ist genau so ein Blödsinn. Was die Gefahr vor Viren und Trojanern angeht ist Linux da erheblich besser gerüstet.

      Ich frage mich, warum Leute wie du das nicht akzeptieren können, dass Linux/Unix zumindest bei der Sicherheit deutliche Vorteile hat. Mehr hat der Vorposter auch nicht behauptet.

      Darüber nachzulesen gibt es weit weit mehr als genug. Aber ich weiss schon, lesen ist anstrengend, lieber ein paar bunte Buttons drücken :(

  • 11.01.2012, 15:30 UhrAnonymer Benutzer: flyingfridge

    Ja, die Überschrift sollte eigentlich lauten "Tausenden Windows-Nutzern droht der Blackout", denn das ist der kleinste gemeinsame Nenner der Betroffenen. Internetnutzer mit Mac- und Linuxrechnern sind vom DNS-Changer nicht beeinflusst.

  • 11.01.2012, 15:41 UhrAnonymer Benutzer: Privat

    Bewunderswerte Einstellung
    Die Zahl von 33.000 betroffenen Rechner setzt das Wissen von IP-Adressen vaus. Provider kennen die Eigentümer der IP-Adressen. Ein automatisches Mail-Schreiben mit einer Warnung wäre eine triviale Übung.
    Statt die Betroffenen zu Warnen wurde der Server in Betrieb gehalten.
    Das diese Geisteshaltung ausländische Informationsbehörden einnehmen lässt sich motivationstechnisch nachvollziehen. Das wir jetzt kurz vorher per Presse informiert werden zeigt die gelebte Schutzfunktion unserer Behörden erkennen.
    Dafür keinen Dank an die Verantwortlichen.

  • 11.01.2012, 16:24 UhrAnonymer Benutzer: Troja

    Die Gelegenheit mit einer solchen Aktion bewusst den Bundestrojaner in jedem Computer zu installieren.

  • 11.01.2012, 18:33 UhrAnonymer Benutzer: Anonymous

    Ach, mit dieser Meldung will uns das Amt doch nur auf die Seite www.dns-ok.de locken, um bei der Gelegenheit den Bundestrojaner zu installieren... ;-)

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