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Wie Unternehmen bei Google glänzen

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Doch zunächst zum Pagerank, der jeder Unterseite einer Website unabhängig von den Suchbegriffen einen bestimmten Wert zumisst: Den maximalen Pagerank, den eine Seite erreichen kann ist 10, der niedrigste 0. Weltweit gibt es nur eine Handvoll Seiten, die einen Pagerank von 10 besitzen – keine davon aus Deutschland. Dabei wird nicht der gesamte Webauftritt bewertet, sondern jede einzelne Unterseite erhält einen eigenen Pagerank. In welcher Größenordnung sich die Google-Bewertung bewegt, lässt sich beispielsweise mit » Googles Toolbar herausfinden. Wer diese nicht installieren möchte, kann auch auf Web-Tools wie » popuri.us zurückgreifen. Um den Pagerank in Erfahrung zu bringen, muss dort nur die Adresse der entsprechenden Seite eingetragen werden. Für den populären Open-Source-Browser Mozilla Firefox gibt es auch eine entsprechende » Erweiterung, ohne dass Googles Toolbar installiert werden muss.

Intern arbeitet Google allerdings sehr viel feingranularer. Auch verrät Google nicht den aktuellen Pagerank der Seiten. Um zu vermeiden, dass Webmaster die Auswirkungen von Pagerank-Manpulationen sofort messen können, sind die von Google freigegebenen Daten immer einige Monate alt. Das Prinzip von Googles Pagerank ist in der Theorie recht einfach: Je mehr Seiten auf ein bestimmtes Web-Angebot verweisen, desto relevanter ist sie.

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Googles Ranking-System hat einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Suchmaschine geleistet: Denn als erster Suchmaschinenanbieter entwickelte Google einen Algorithmus, der nicht nur die reine Anzahl der eingehenden Links auf eine Seite zählt, sondern auch deren Relevanz berücksichtigt. Je größer die Zahl der Links ist, die auf eine bestimmte Seite verweisen, desto mehr Gewicht hat diese auch wiederum bei den ausgehenden Links zu anderen Seiten – sie vererbt ihren Status zu einem kleinen Teil.

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