Flip-Kamera
Die Flip-Kamera von Cisco galt bei der Einführung als cooles Gadget: Klein, handlich, digital und hochauflösend, sahen die Mini-Kameras bei Einführung 2007 einige als Kameras der Zukunft, die den Markt umkrempeln könnten. Cisco ließ sich die Übernahme des Erfinders Pure Digital rund 590 Millionen Dollar in Aktien kosten. Doch die immer leistungsfähigeren Smartphones, von denen inzwischen viele mit einer HD-Kamera ausgestattet sind, erwiesen sich als ebenso handlich – und haben dem Erfolg der Kamera zugesetzt. Beim Konzernumbau von Cisco wurde das Gadget eingestellt.