Wer eine iPhone-App anbieten will, braucht die Zustimmung von Apple: Der App Store ist der einzige legale Weg für iPhone-Nutzer, eine Anwendung zu laden. Doch Apple lässt nicht alles zu. Mal geht es um Erotik, mal um fragwürdigen Geschmack – doch nicht wenigen Apps verweigert Apple auch aus handfesten wirtschaftlichen Interessen die Zulassung. Handelsblatt Online zeigt ausgewählte Beispiele der Apple-Zensur.
Eine App mit politischen Karikaturen des Zeichners Mark Fiore lehnte Apple unter dem Hinweis ab, sie gäben Personen der Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preis. Erst als Fiore den Pulitzer-Preis erhielt, änderte Apple seine Meinung.