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Diskussion: Kommentare zu: Zehn Tipps für den Umstieg auf den Mac

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 04.02.2013, 10:22 UhrCHinVN

    Könnten Sie die gleiche Anleitung für den Umstieg auf Windows 8 geben:-?

  • 04.02.2013, 10:22 Uhrmstief

    Den wichtigsten Tipp haben Sie vergessen:
    Während Windows beim Kopieren vollständiger Ordner nur die zusätzlichen Dateien kopiert, überschreibt Mac-OS den Ordner komplett und löscht so u. U. im Zielordner wertvolle Dateien

  • 04.02.2013, 10:46 Uhrdisneykiller

    Was leider nicht klar wird - warum man überhaupt auf mac umsteigen sollte. Im Ernst, das würde mich interessieren. Ich hab das nie verstanden.

    • 04.02.2013, 12:03 Uhr129kona95

      Fragen Sie Leute, die mit beiden Systemen »ARBEITEN« – nicht »SPIELEN«! ;–)

    • 04.02.2013, 12:31 Uhrabc

      Viele IT-Freiberufler in meinem Umfeld sind in den letzten Jahren auf Apple-Hardware umgestiegen. Die höheren Einstiegs-Kosten eines Macs interessieren nicht so sehr. Aber der deutlich niedrigere Pflegeaufwand während der Laufzeit sowie die deutlich längere Lebenszeit der Hardware machen Macs zum preiswerteren System. Mal davon abgesehen, dass die Hardware optisch schöner sind.

      Für IT-Leute die für Windows-Software entwickelt gilt das natürlich nicht, aber für die typischen Unix/Java/Phyton/Was-auch-immer-Entwickler: Gleiche Software, aber insgesamt alles deutlich runder, performanter, intuitiver zu bedienen.

      Um Sprüche zu vermeiden: Ich entwickle seit 20 Jahren Unix-Software und gehöre zu den ersten Tausend Linux-Benutzern in Deutschland. (irgendwas seit Version 0.98, Linux hatte gerade den Sprung von 0.03(oder so?) auf 0.98 gemacht, war so um 1993 rum).

      Früher bin ich selbst über die CeBit gelaufen und habe Linux propagiert und gegen Windows gewettert. Mittlerweile sind mir ideologische Grabenkämpfe zuwider. Das einzige was für mich gilt ist: Was will ich machen und wie kann ich es am besten (einfachsten) zu welchem Preis machen. Und da gewinnt im Augenblick das Gespann Apple-Hardware + OSX.

    • 04.02.2013, 19:42 UhrBSnomore

      Habe das ganze Blabla und den Fight um Windows, Mac und Linux nie verstanden! Normalerweise nutze ich Windows wegen der Tools, die es meist nicht für Mac und Linux gibt. Wenn das Windows dann abgekündigt wird, wird es durch Linux ersetzt. Insgesamt ungefähr 50% Kosten eines Macs bei gleicher oder besserer Rechenleistung.

  • 04.02.2013, 10:51 UhrHermosa

    Umstieg auf Apple....

    Wer benötigt Apple?....man spricht in Fachkreisen über Apple vom "geslossenen DDR System"

    Insider raten von Apple ab!


    • 04.02.2013, 12:34 Uhrabc

      Auf meinem Mac kann ich alles installieren was ich will. Sogar Windows und Linux. Ich kann alles lesen/angucken was ich will.

      Ideologen raten von Apple ab. Und Insider ... keine Ahnung was das sein soll. Die Angestellten von Microsoft oder Samsung? Oder religiöse Linux-Benutzer? :)

  • 04.02.2013, 13:52 UhrLebemann

    Auf meiner diesjährigen Einkaufsliste steht ein iMac 27“ (mit Retina Display). Die Option, über „Boot Camp“ Windows 8 zusätzlich in Betrieb nehmen zu können, ist doch wunderbar. Und wenn man erst mal Freude am Mac-Design hat, können Switcher auch erste Schritte mit dem bereits im Lieferumfang enthaltenen Mac OS X Mountain Lion wagen – aber man muss es nicht. Von einem DDR-System kann also keine Rede sein, denn wer einen Mac einsetzt, ist bei der Wahl seines Betriebssystems freier als bei jedem anderen PC. Die Kisten sehen einfach gut aus und machen das, was sie sollen. Bei Preisen von weniger als 2000 Euro (Peanuts) ist jede Debatte über Vor- und Nachteile Zeitverschwendung.

    • 04.02.2013, 14:05 Uhrabc

      Hallo,

      ein iMac hat kein Retina-Display. Es ist ein hochauflösendes, sehr hochwertiges Display, aber kein Retina-Display. Ich vermute mal, dass ein Retina Display (die Auflösung müsste dann im Bereich von >5120*2880 sein) im Augenblick schlicht nicht zu finanzieren wäre.

      Davon abgesehen: Ich geize im Augenblick noch etwas, aber auf meiner Wunschliste ganz oben steht ebenfalls ein iMac27". :)

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