Zum anderen entdecken Google
& Co den Mobilfunk, wollen entweder in diesem Sektor aktiv werden oder passen ihre Inhalte und Dienstleistungen mobilen Belangen an. Immer mehr Webseiten werden optimiert, damit sie in der "mobilen Variante" auch funktionieren. So ist bei der Bahn die Fahrplanabfrage und Buchung schon einfach aufgebaut und gut lesbar.
Erste Geräte mit der Plattform, deren Web-Browser alle Unterschiede zwischen Internet und Handy verwischen soll, werden ab Jahresmitte verfügbar sein. Sämtliche Anwendungen seien dann, so die Versprechung, ohne Einschränkungen unterwegs zu nutzen. Selbst Spiele müssten nicht mehr aufwändig umprogrammiert werden. Breul ist sicher: "Wenn Internetgrößen, wie das jetzt geschieht, auf den mobilen Markt setzen, ist das ein gewaltiger Schub für alle Beteiligten."


