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14.07.2008 
Apples Wochenendbilanz

Eine Million neue iPhones verkauft

Der Start des iPhone 3G fällt ausnehmend positiv aus: Am ersten Wochenende verkaufte sich das neue Apple-Smartphone gut eine Million Mal - und stellte damit den Vorgänger deutlich in den Schatten.

Ein iPhone-Kunde in Hong Kong präsentiert das Objekt seiner Begierde. Foto: apLupe

Ein iPhone-Kunde in Hong Kong präsentiert das Objekt seiner Begierde. Foto: ap

HB NEW YORK. Das neue Apple-Handy iPhone 3G ist am ersten Wochenende gut eine Million Mal verkauft worden. Das teilte der US-Konzern am Montag mit. Die zweite iPhone-Generation, die auch schnellere Daten-Übermittlung über UMTS sowie GPS-Navigation beherrscht, war am Freitag in 21 Ländern auf den Markt gekommen.

In Deutschland wurden nach Angaben des Mobilfunkpartners T-Mobile am ersten Tag 15 000 Geräte abgesetzt. Vielerorts waren die Geräte schnell ausverkauft, angesichts des Ansturms gab es am Freitag technische Probleme bei der Aktivierung der Handys.

Das millionste iPhone 3G sei am Sonntag abgesetzt worden, berichtete Apple. Konzernchef Steve Jobs verwies darauf, dass die erste iPhone-Generation mehr als zwei Monate brauchte, um auf eine Million zu kommen. Allerdings war das erste iPhone vor gut einem Jahr nur in den USA gestartet. Apple will in diesem Jahr zehn Millionen iPhones verkaufen. Branchen-Analysten halten auch einige Millionen mehr für realistisch.

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