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20.04.2007 

Nach Art des Apple-iPod

Innovativ gibt sich HTC (O2-Kunden kennen das Gerät als „Cosmo“) mit dem seitlichen Slider-Feld. Hier gleitet der Finger nach Art des Apple-iPod über eine Sensorfläche, ein leichtes Tippen simuliert den Tastendruck. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann sehr elegant und auch zielgenau bedienbar.

Unschön: Nur das HTC hat einen Geräteanschluss für ein Standard-USB-Kabel. Nokia und Samsung verlangen nach Kabeln mit hauseigenem Spezialsteckern. Das ist genau der Typ Kabel, den man grundsätzlich im Büro oder Hotel liegen lässt.


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Die enormen drahtlosen Kommunikationsfähigkeiten mindern den Schmerz etwas. Lediglich das HTC fällt hier durch den fehlenden UMTS-Support negativ auf. Das können Nokia und Samsung besser.

Windows-Geräte sehen bei Installation besser aus

Bei der Push-Mail sehen die beiden Windows-Geräte während der Installationsphase besser aus als das Nokia. Ist im Unternehmen bereits ein fertig konfigurierter Exchange-Server im Einsatz, lassen sich die Mobile-5-Smartphones mit wenigen Schritten einbinden. Das ist sehr einfach. Ist alles erst einmal eingerichtet, ist auch das Nokia schnell und effektiv bedienbar.


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Freiberufler, Selbständige oder Privatanwender ohne (teure) eigene E-Mail-Infrastruktur werden bei ihrem Netzprovider ein E-Mail-Paket buchen oder einen der freien E-Mail-Anbieter wählen, die immer häufiger zu finden sind. Wer mal reinschnuppern möchte, bevor er sich vertraglich länger bindet, kann zum Beispiel den Gratisdienst von Cortado (www.cortado.de) ausprobieren.

Eine kostenlose Alternative sind auch Mobil-E-Mail-Dienste von Webfirmen wie Google oder Yahoo (Beta), die auf zahlreichen Geräten lauffähig sind. Sie sind allerdings nur „Quasi-Push-Mails“ – die Mails müssen noch abgerufen werden.

Fazit: Die drei von der E-Mail-Tankstelle haben einiges zu bieten. Das Arbeitstier E61i hat die Schwachstellen des Vorgängers ausgebügelt, ist allerdings reichlich schwer. Eleganzsieger wird das leichte Samsung. Beim HTC trübt das fehlende UMTS das positive Gesamtbild etwas.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: Die E-Mail-Pusher

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