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10.04.2008 

Für den Antrieb des Mazda6 stellen die Japaner in allen drei Karosserievarianten drei Benziner mit 1,8 bis 2,5 Litern Hubraum (88 kW/120 PS bis 125 kW/170 PS) sowie jetzt auch wieder einen Diesel zur Wahl. Dass alle Motoren weniger verbrauchen als früher, liegt nur zum kleinen Teil am Feinschliff der Aggregate, sondern vielmehr am intelligenten Leichtbau. Und obendrein ist die Karosserie windschnittiger. Sparsamster Motor ist der neue Selbstzünder: Er hat zwei Liter Hubraum und geht mit 103 kW/140 PS zu Werke. Mit maximal 330 Newtonmeter (Nm) und einem gut gestuften Sechsgang-Getriebe beschleunigt der ordentlich gedämmte und angenehm kultivierte Vierzylinder den Kombi in 10,9 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 197 km/h. Natürlich gibt es Diesel mit mehr Dampf und mehr Dynamik, doch dafür ist der Motor im Mittel auch mit 5,7 Litern (CO2-Ausstoß: 151 g/km) zufrieden und kostet nur 1 200 Euro mehr als der adäquate Benziner.

Fazit: Die Form spricht an, der Preis überzeugt

Was neben Form und Funktion für den Mazda spricht, ist seine attraktive Positionierung: Schließlich ist der Basiskombi mit 23 400 Euro nur exakt 1 000 Euro teurer als die Limousine - ESP, sechs Airbags, aktive Kopfstützen und Extras wie Klimaanlage, CD-Radio und Alufelgen inklusive. Und anders als bei den vielen Deutschen muss auch für die Dachreling keiner extra zahlen.

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