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14.12.2007 

Das R400 lässt sich als Laptop mit Hackbrett, vulgo Tastatur, verwenden und als Tablet PC. Dafür wird der Deckel senkrecht aufgeklappt, um das mittlere der drei stabil wirkenden Scharniere gedreht und mit der Bildschirmseite nach oben wieder zugeklappt. Wird das Gerät senkrecht oder waagerecht wie ein Notizblock im Arm gehalten, genügt ein Knopfdruck, um die Bildschirmausrichtung im laufenden Betrieb anzupassen. Praktisch.

Die Bedienung des Berührungsbildschirms erfolgt im Tablet-Modus mit einem Touchstift. Nicht so kultig wie mit einem iPhone, aber sehr praktisch. Die Handschriftenerkennung und die Tablet-PC-Software haben unter Windows Vista deutliche Fortschritte gemacht im Vergleich zur lahmen XP-Version. Je winziger die Bedienelemente eines Programms, um so nerviger die Tablet-Bedienung. Vista jedenfalls lässt sich fast komplett mit dem Stift steuern und auch die Office-Suite kommt gut mit dem Tablet klar.

Die SIM-Karte sollte bereits beim Kauf vom Händler eingebaut werden (mitbringen oder beim Händler mit Vertrag erwerben). Nur Hartgesotten sollten den Selbsteinbau wagen. Da steigt schon mal der Adrenalinspiegel kräftig an. Warum kann es nicht ein Schubfach an der Seite sein? Dann könnte man schnell die Karte aus dem Handy nehmen, wenn man es eilig hat.

Fazit: Teuer, aber sauber durchdacht und konsequent auf mobiles Arbeiten ausgerichtet. Dabei auch noch ansprechend im Design und mit einem Sicherheitsniveau auf absolutem Profi-Niveau.

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