Der BP-Konzern hat seinen Untersuchungsbericht zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko vorgelegt. Darin räumt das Unternehmen eigene Fehler ein, sieht jedoch auch eine Mitschuld bei anderen Firmen.
In seinem Untersuchungsbericht zu Ölkatastrophe im Golf von Mexiko räumt der Ölkonzern BP ein, zumindest teilweise verantwortlich zu sein. Als verhängnisvoll erwies sich demnach eine Fehleinschätzung von BP-Ingenieuren nach einem Drucktest auf der Bohrinsel „Deepwater Horizon“. Heute wird der Report vorgestellt.
Es ist ein eindringlicher Appell, mit der Ressource Wasser verantwortungsvoller umzugehen: Eine aktuelle Studie zeigt, dass durch die intensive Nutzung der nordafrikanischen Süßwasser-Reserven mehr als 20 Prozent aller darin lebenden Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind.
Rund viereinhalb Monate nach dem Untergang der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko haben die Einsatzkräfte am Wochenende das defekte Absperrventil geborgen. Dem rund 300 Tonnen schweren Gerät kommt eine Schlüsselrolle bei der Untersuchung des Untergangs der Ölplattform „Deepwater Horizon“ zu.
Der Ölkonzern BP ist bei der endgültigen Versiegelung des vor mehr als vier Monaten leckgeschlagenen Tiefsee-Bohrlochs im Golf von Mexiko einen wichtigen Schritt vorangekommen.
Energieeffizienz ist für die meisten Menschen in Kirgistan noch ein Fremdwort. Vor allem in armen ländlichen Regionen, wo es große Temperaturschwankungen gibt, wird viel Energie verschwendet. Doch das soll nicht so bleiben.