Ein paar Sätze kann er sich dann aber doch nicht verkneifen. "Die Yahoo
-Übernahme bedeutet eine Menge Wert für Microsoft
, für die Microsoft
-Aktionäre, das Yahoo
-Board, die Yahoo
-Aktionäre, die Yahoo
-Mitarbeiter und die Kunden und Werbetreibenden", wirbt er für seinen Übernahme-Plan und ergänzt: "Ich glaube, dass immer mehr diesen Wert auch erkennen."
Klar, es gäbe Gespräche mit den diversen Beteiligten. Und fair sei das Angebot auf jeden Fall, Preis und Struktur der Offerte seien angemessen. "Wir sind hier sehr engagiert und prüfen natürlich auch eine Reihe von Alternativen", sagt Ballmer und grinst dabei über beide Backen.
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Fast noch zugeknöpfter gibt sich der Microsoft
-Chef bei Fragen zur Kartellbuße. "Ob das jetzt alles endgültig vorbei ist, kann ich Ihnen nicht sagen", antwortet er. Microsoft
habe auf jeden Fall deutlich gemacht, dass der Konzern es Ernst meine mit der Offenheit und dabei über die Anforderungen der EU hinausgehe. Microsoft
hatte vor etwa zwei Wochen bekannt gegeben, dass man die Informationen zu wesentlichen Produkten kostenlos offen legen will. Damit können externe Entwickler nun Zusatzprogramme entwickeln.
Doch eigentlich, das merkt man schnell, hat der Microsoft
-Chef keine rechte Lust auf diese Themen - viel lieber möchte er über neue Produkte und seine Vision einer IT-Welt reden. Das kann er dann am Abend, als er gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und José Manuel Barroso, dem Präsidenten der EU-Kommission, die immer noch weltgrößte Computerschau offiziell eröffnet.
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