3D-Drucker

huGO-BildID: 28209257 HANDOUT - Ein undatiertes Handout der Technischen Universität Berlin zeigt Objekte als mathematische Modelle, aus dem 3D-Drucker. (Zu dpa THEMENPAKET 3D-Druck) ACHTUNG Redaktionen: Nur zur redaktionellen Verwendung bei vollständiger Nennung der Quelle «Foto: Ulrich Dahl/Technische Universität Berlin» +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

Ein 3D-Drucker ist eine Maschine, welche dreidimensionale Werkstücke schichtweise aufbaut. Die Werkstoffe sind entweder flüssig oder fest und verhärten oder verschmelzen sich beim Aufbau. Heutzutage ist diese Technik auch für Heimanwender erhältlich. Der 3D-Druck ist ein generatives Fertigungsverfahren und wurde 1983 von dem US-Amerikaner Chuck Hull erfunden.
Zuerst dienten 3D-Drucker nur für die Herstellung von Prototypen. Später wurden sie für die Produktion von Werkstücken benutzt, welche nur in geringer Stückzahl produziert werden. Als Anwendungsgebiete für professionelle 3D-Drucker gelten vor allem die Architektur, der Modellbau, der Maschinenbau, der Automobilbau, die Luft- und Raumfahrttechnik sowie die Medizin- und Zahntechnik.
Seit einigen Jahren ist auch der 3D-Druck für Heimanwender bezahlbar geworden. 3D-Drucker für Heimanwender werden meist mit einer geeigneten Software ausgeliefert. Primär ist es möglich kleinere Objekte, wie zum Beispiel Spielzeug oder Behältnisse, zu fertigen. Geräte für Heimanwender erreichen aber nicht die Qualität von professionellen Geräten.
3D-Druckverfahren werden kontinuierlich weiterentwickelt und beschäftigen mehrere Forschungszweige. Auch die möglichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen werden stark diskutiert.

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