Die US-Regierung sieht sich neuen schweren Vorwürfen wegen ihrer Katastrophenhilfe nach dem Hurrikan "Katrina" ausgesetzt. Weißes Haus und Heimatschutzministerium hätten sich zu viel Zeit gelassen.
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Der Schuldige für die schleppenden Hilfeleistungen nach der Flutkatastrophe im Süden der USA scheint gefunden. Sein Name: Bush-Freund Michael Brown. Sein Job: Leiter der Federal Emergency Management Agency. Seine Stellenbeschreibung: oberster Katastrophenschützer des Landes. Ein Handelsblatt-Report.
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Das Wasser beginnt zu sinken, doch das Chaos bleibt: Noch immer warten Tausende Opfer des Hurrikans "Katrina" auf Hilfe, verwesende Leichen treiben durch die Straßen von New Orleans. Die Enttäuschung über die Regierung Bush ist groß. Auch immer mehr Journalisten platzt vor laufender ...
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Der US-Kongress hat der "Washington Post“ zufolge Präsident George W. Bush und seiner Regierung vorgeworfen, die Schwere von Hurrikan "Katrina“ unterschätzt zu haben. In einem Bericht des Kongresses würden 90 Punkte aufgelistet, in denen die Reaktion der Regierung unzureichend gewesen ...
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Xena, der mögliche zehnte Planet unseres Sonnensystems, hat einen eigenen Mond. Das haben Beobachtungen mit dem größten optischen Teleskop der Welt auf Hawaii gezeigt.
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Die US-Katastrophenschutzbehörde sprudelt mittlerweile vor Einfällen: Nichts scheint den Beamten mehr abwegig, wenn es um Quartiere für rund eine Million "Katrina“-Obdachlose geht. Nur planen die Bürokraten bisher konsequent an den Möglichkeiten und Bedürfnissen vorbei.
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Die Menschen kehren nach den zerstörerischen Wirbelstürmen "Katrina“ und "Rita“ langsam wieder in die Katastrophenregionen im Süden der USA zurück. Dabei bietet sich ein schreckliches Bild, vielerorts stehen die Heimkehrer vor den Trümmern ihrer Existenz.
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Die Leitung der Bergungs- und Rettungsarbeiten in den Überflutungsgebieten war ihm bereits entzogen worden, jetzt hat der Chef der US-Katatrophenschutzbehörde Fema, Michael Brown, seinen Rücktritt eingereicht. Präsident George Bush hatte ihn noch kurz zuvor verteidigt.
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Nach dem Rücktritt des US-Katastrophenschutz-Chefs hat der US-Präsident umgehend einen Nachfolger benannt. Derweil haben die Retter in New Orleans erneut eine grausame Entdeckungen gemacht.
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Xena, der mögliche zehnte Planet unseres Sonnensystems, hat einen eigenen Mond. Das haben Beobachtungen mit dem größten optischen Teleskop der Welt auf Hawaii gezeigt.
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