Janet Yellen

Federal Reserve Chair Janet Yellen speaks during an address to the Economic Club of Washington on December 2, 2015 in Washington, DC. Yellen said December 2 that she still sees slack in the US jobs market but that continued moderate economic growth over the next few years should eliminate it. But with the Fed weighing its first interest rate increase in nine years, Yellen also warned that waiting too long to raise rates from the current near-zero level could pose risks to the economy and financial markets. AFP PHOTO/MANDEL NGAN Quelle: AFP

Janet Yellen wurde 2014 als erste Frau zur Präsidentin der Federal Reserve (Fed), die Notenbank der Vereinigten Staaten von Amerika, ernannt. Zuvor lehrte sie an verschiedenen Elite-Universitäten und besetzte diverse Positionen im US-amerikanischen Notenbanksystem.

Janet Yellen wurde am 13. August 1946 in Brooklyn geboren. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie Wirtschaftswissenschaften an der Brown University und schloss dieses Studium 1967 ab. Im Jahr 1971 promovierte Janet Yellen in Yale. Von 1971 bis 1976 war sie Dozentin in Harvard. Danach arbeitete Janet Yellen bis 1978 beim Board of Governors of the Federal Reserve System. In den folgenden zwei Jahren dozierte sie an der London School of Economics and Political Science. Daraufhin wechselte Janet Yellen an die University of California, Berkeley, wo sie 1982 zur außerordentlichen Professorin ernannt wurde. Drei Jahre später erhielt sie eine ordentliche Professur.

Im Jahr 1994 verließ Janet Yellen Berkeley und wurde Mitglied des Vorstandes im Board of Governors of the Federal Reserve System. 1997 wurde sie Vorsitzende des Rates der Wirtschaftsberater von Bill Clinton. Diese Position hielt sie bis 1999 inne. 2004 wurde Janet Yellen zur Präsidentin und CEO der Federal Reserve Bank of San Francisco ernannt. 2010 wurde sie Vizepräsidentin der Fed. Am 1. Februar 2014 trat Janet Yellen die Nachfolge von Ben Bernanke an und wurde Notenbankchefin.

Janet Yellen heiratete 1978 den Wirtschaftsnobelpreisträger George A. Akerlof.

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