SPD

huGO-BildID: 33441379 SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel gibt am 20.10.2013 nach einem Parteikonvent eine Pressekonferenz in der Parteizentrale in Berlin. Der Weg für Verhandlungen zwischen Union und SPD über eine große Koalition in Deutschland ist frei. Der kleine Parteitag der SPD stimmte am Sonntag in Berlin mit großer Mehrheit für Koalitionsverhandlungen. Foto: Hannibal/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche Volkspartei mit Hauptsitz in Berlin. Die SPD hat über 450.000 Mitglieder. Die Jugendorganisation der Partei ist die  Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Kurzform: Jusos oder Jungsozialisten). Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), der Progressiven Allianz und hat Beobachterstatus in der Sozialistischen Internationalen (SI).

Die SPD ist die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Erste Vorläufer waren der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (gegründet 1863) und die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (gegründet 1869). Im Mai 1875 schlossen sich dann die beiden Parteien zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zusammen. Nach Ende des Sozialistengesetzes im Jahr 1890 nannte sich die Partei in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um.

Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 stellte die SPD mehrere Kanzler und war an mehreren Regierungen beteiligt. Erster Bundeskanzler der SPD war Willy Brandt, welcher von 1969 bis 1974 regierte. Ihm folgte Helmut Schmidt. Schmidt regierte von 1974 bis 1982. Nachdem die CDU unter Helmut Kohl 18 Jahre lang die Regierung bildete, stellte 1998 die SPD mit Gerhard Schröder wieder einen Bundeskanzler. Schröder war Bundeskanzler bis 2005. Im Anschluss bildete die SPD ihre erste Große Koalition mit der CDU unter Bundeskanzlerin Angela Merkel. 2009 kam eine Koalition zwischen CDU und FDP zusammen. Die SPD war in der Opposition. Nach der Bundestagswahl 2013 bildeten CDU und SPD erneut eine Große Koalition.

 

    Gabriel gibt den Erhard

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    Drei große Stolperfallen für Gabriel

    Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

    Für Gabriel geht es um alles

    „So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

    Der Nächste, bitte

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    „Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

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    Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

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    Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

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    Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

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    Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

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    Steinbrück verwarnt Gabriel

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    Das alte Feuer ist verloschen

    „Die SPD hat sich nie verleugnet“

    Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

    Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

    Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

    Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

    Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

    Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

    Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

    Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

    Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

    Mitmachen!

    Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

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Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

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Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

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Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

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Wo Steinbrück zuschlägt

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Ein großes Ego mit scharfen Kanten

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Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

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Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

Mitmachen!

Schreiben Sie Ihre eigenen Glückwünsche. Hier als Kommentar oder bei Facebook.

Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

Reden ist Gold

Wo Steinbrück zuschlägt

Peer Steinbrück soll es richten

„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demokratie“

Große Marke ohne Kern und Vision

Das alte Feuer ist verloschen

„Die SPD hat sich nie verleugnet“

Pierre-Pascal Urbon ist Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG

Dirk Müller ist Börsenexperte und vielen als „Mister Dax” bekannt.

Jürgen W. Falter ist Professor für Politikwissenschaften an der Universität Mainz und forscht zur deutschen Parteienlandschaft.

Lilo Rafaj, 87 Jahre, Rentnerin aus Dinslaken

Uwe, 52 Jahre, Ergo-Therapeut aus Düsseldorf, seit zehn Jahren arbeitslos.

Ursula Walther ist Mitglied im Vorstand des Bundeselternrates und Mutter von vier Kindern.

Stephan Dörner ist Technologie-Redakteur bei Wall Street Journal Deutschland.

Reinhilde Hinske, 52 Jahre, Büro-Fachkraft aus Düsseldorf, ist seit mehr als fünf Jahren arbeitslos.

Laura Terberl ist Sozialwissenschaften-Studentin in Düsseldorf

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Die rot-grüne Spaßbremse

Ein Kabinett für Peer

Wie Steinbrück die Wahl gewinnen will

Wo der rot-grüne Steuerhammer zuschlägt

Der bundespolitisch Kommunale

SPD will Steuerlast für Firmen nicht erhöhen

„Eine Bank kann auch mal scheitern“

"Die Bürger wollen mitregieren"

Steinbrück beschließt Linksruck

SPD will mit Initiative gegen Lobbyismus punkten

SPD-Linke bündeln ihre Kräfte

Steinmeier singt Loblied auf Agenda 2010

Nahles übernimmt das Kommando

SPD will mehr Rededuelle im Bundestag

Genossen in der Selbstblockade

Steinbrücks Glück ist Merkels Albtraum

SPD ist Steinbrück ausgeliefert

Die Wunderwaffe der SPD

Steinmeier stellt Steinbrück Freifahrtschein aus

Verbände zerreißen „absurde“ Pläne von Steinbrück & Co

SPD will Ehegattensplitting abschaffen

Steinbrück verteidigt seine Gehaltsvorstellungen

SPD plant Offensive für bezahlbaren Wohnraum

Steinbrück fällt bei Frauen durch

Steinbrück verdiente auch als Autor gut

SPD lässt bei Rente alles beim Alten - vorerst

Transparency International rügt Steinbrück

Peer Steinbrück - Der Bankenschreck in Aktion

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Wo Steinbrück zuschlägt

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„Froh, dass die K-Frage geklärt ist“

Ein großes Ego mit scharfen Kanten

Steinbrück wird Kanzlerkandidat der SPD

Mit Bankenschelte auf Stimmenfang

Steinbrücks Plan für die Banken

SPD verstolpert die Kür

Abschied von Steinbrück

Gabriel gibt den Erhard

SPD stimmt für Vorratsdatenspeicherung

Drei große Stolperfallen für Gabriel

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Er verlangte von den Mitgliedern der SPD eine eiserne Parteidisziplin und war Verfechter des Fraktionszwangs. SPD-Politiker, die öffentlich eine abweichende Meinung vertraten, wurden von ihm scharf angegriffen. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

Für Gabriel geht es um alles

„So Gute wie mich gibt’s nicht mehr“

Der Nächste, bitte

SPD fällt in Wählergunst zurück

SPD und Linke fremdeln

SPD-Linke will mit Ramelow reden

Kein Glaube an einen baldigen SPD-Kanzler

„An Steinbrücks Geringschätzung störe ich mich sehr“

„Ich musste ohne Badehose schwimmen“

Der erzürnte Akrobat

Sigmar Gabriel geht volles Risiko

Hartmann verweigert Aussage und schwänzt Anhörung

SPD-Konservative fordern Steuersenkung

CDU zeigt SPD-Politiker in Thüringen an

Kinderporno-Prozess wird nicht eingestellt

Jusos fordern Rot-Rot-Grün im Bund

Volksparteien leiden weiter unter Mitgliederschwund

CDU-Generalsekretär Tauber greift SPD-Chef an

Scheitern von Ramelow „wäre schlimmer als bei mir“

Hans-Jochen Vogel an Parkinson erkrankt

Heftiger Zoff in der SPD

Gabriels einsamer Kampf

SPD will Abschreibungen erleichtern

Verfahren gegen SPD-Politiker Hartmann ist eingestellt

Mehr Industrie wagen

SPD vor Wahl in Brandenburg stärkste Kraft

SPD sucht nach neuem Profil

SPD-Vize wünscht sich „bedeutende Börsengänge“

Gabriel will SPD auf Wirtschaftskurs führen

Hartmann lässt Ämter ruhen

Hartmann gesteht Metamphetamin-Konsum

Gabriel vertreibt das rot-rot-grüne Gespenst

„König Olaf“ mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt

SPD verzichtet auf Kommissars-Posten

Reinhard Höppner ist tot

„Ich will da rein“, ruft der junge Abgeordnete Schröder nach einem Kneipenabend und rüttelt am Zaun des Kanzleramts in Bonn. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler. Quelle: dpa

SPD und Union wollen über Edathy-Affäre reden

Oppermann bestreitet eigenes Fehlverhalten

Friedrich stürzt über Edathy-Affäre

Edathy-Chaostage in Berlin

„Friedrich müsste sofort zurücktreten“

SPD macht sich die Edathy-Affäre zu einfach

„Vorher Herr Bundeskanzler, nachher Herr Schröder“

Chronik einer Staatsaffäre

Altkanzler steht zum „lupenreinen Demokraten“ Putin

„Bin für einen geschlossenen Rücktritt“

„Das grenzt an Strafvereitelung“

Rückendeckung für SPD-Politiker Edathy

Das umstrittene Bild von Edathys Wohnung

Edathy weist Kinderporno-Vorwurf zurück

SPD rüttelt an Koalitionsvertrag

SPD gibt in Koalition besseres Bild als die Union ab

Gabriels neues Risiko

Gabriel ruft zum Kampf gegen Euro-Populisten auf

SPD nimmt Banken ins Visier

Was für eine Frage: Natürlich gibt es kein rauschendes Fest, keine staatstragenden Reden und auch keine üppigen Bankette. Helmut Schmidt feiert traditionell in seinem Doppelhaus in Langenhorn im Hamburger Norden – und zwar im engsten Kreis. Quelle: dpa

Helmut Schmidt – Der Widerständige

Unerwartet viele Genossen beteiligen sich

Schäfer-Gümbel klar als Parteichef bestätigt

Die SPD verrät ihre Geschichte

SPD-Widerstand gegen Große Koalition wächst

DGB-Chef wirbt für große Koalition

Augen zu und durch

SPD-Parteitag straft die Führung ab

SPD: Koalitionsvertrag mit Union in Gefahr?

Gedämpfte Chancen für den Hochrisiko-Vorsitzenden

Sigmar Gabriels riskanter Spagat

Kurt Schumacher (1895-1952) war der erste SPD-Vorsitzende der Nachkriegsgeschichte. Zwischen den Weltkriegen war Schumacher als Redakteur tätig und vertrat die SPD im baden-württembergischen Landtag sowie im Reichstag. Politisch verfolgt, saß er zwischen 1933 und Kriegsende fast ununterbrochen in Konzentrationslagern. Im Mai 1946 wurde er von den SPD-Mitgliedern der drei Westzonen zum ersten Vorsitzenden gewählt. Unermüdlich griff er die Adenauer-Regierung an. Schumacher, der im Ersten Weltkrieg einen Arm verlor und dem 1948 ein Bein amputiert werden musste, zog sich seit Ende 1951 aus gesundheitlichen Gründen mehr und mehr aus der Parteileitung zurück. Wahlergebnisse1946: 97,6 Prozent 1947: 99,7 Prozent 1948: 99,7 Prozent 1950: 97,7 Prozent Quelle: dpa - picture-alliance

SPD offen für Koalition mit den Linken

Steinmeier bleibt Doktor

Mehr Parteieintritte bei der SPD

SPD-Einlenksignale bei Steuern kommen gut an

SPD will Steuerzahler schützen

Kauder verlangt konstruktive Gespräche

„Große Koalition geht gar nicht!“

Steinmeier hält Plagiatsvorwürfe für absurd

Die SPD will sich teuer verkaufen

Steinbrück kündigt Karriere-Ende an

Weg für Sondierungsgespräche frei

Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel Frank-Walter Steinmeier (v.l.) – sie haben die Partei im Wahlkampf geführt, jetzt müssen sie mit dem Ergebnis leben. Rot-Grün war nicht zu schaffen, bliebe nur die ungeliebte Große Koalition. Doch für welchen Preis? Der Poker hat schon begonnen. Quelle: ap

Deutsche für Große Koalition

Ministerpräsident Bouffier droht Gang in die Opposition

CDU-Spitze berät über Optionen nach Wahlsieg

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

„Mir öffnen auch mal Männer in Unterhosen“

Ex-Post-Vorstand schrieb Steinbrück-Erpresserbrief

„Su-Peer-Gau“ schockt Genossen

Warum uns das Steinbrück-Foto nicht empören muss

Steinbrück will schnelle Pflegereform

Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen gegen Steinbrück aus

Weil fordert realistische Machtoption für die SPD

Die unvermeidliche große Koalition

Steinbrück-Erpresser hat sich gestellt

Unbekannter erpresst Steinbrück wegen Putzfrau

Das Ende der rot-grünen Machtträume

SPD und Grüne schicken Länderfürsten vor

Gabriel wirft Merkel Rechtsbruch vor

Steinmeier fordert in Syrien-Krise zur Initiative auf

Duell reloaded

SPD fordert Entschuldigung von Merkel

Steinbrück kann bei der Wirtschaft nicht punkten

Grass hofft auf Fahnenflüchtige bei der Linken

Werbeagentur verklagt die SPD

Woidke ist der neue Chef der brandenburgischen SPD

Der dritte Mann

CDU kritisiert „erbärmliche Kampagne“ der SPD

Merkel will sich bei Griechenland-Hilfen nicht festlegen

Steinbrück veröffentlicht seine Stasi-Akte

Merkel und sonst nichts

„Es bleibt bei Steuererhöhungen“

Steinbrücks Bumerang

Stasi nahm Steinbrück ins Visier

Steinbrück weist Spekulation über Kurswechsel zurück

SPD will Versorger zur Strompreis-Senkung zwingen

Steinbrück gewinnt an Ansehen

Müntefering zerreißt SPD-Kampagne

Steinbrück für Parteikonvent nach der Wahl

Grass greift Lafontaine heftig an

„Mindestlohn ist ein Gebot ökonomischer Vernunft“

Gabriel bereitet SPD auf Wahlpleite vor

Langfristig ist ein Bündnis mit den Linken möglich

Steinmeier soll vor Kontrollgremium aussagen

„Ein ganz billiger Ablenkungsversuch“

SPD will noch am Wahltag Wahlkampf machen

Vom Kampf gegen die Teflon-Kanzlerin

„Union schürt im Wahlkampf Angst vor Migranten“

Steinbrück will große Pflegereform

Steinbrück wandert in Bayern – und trifft die CSU

Auch wenn er im Umgang immer etwas jungenhaft wirkt, ist Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck mittlerweile seit mehr als 20 Jahren im Politik-Geschäft. Seine Wurzeln hat der 59-Jährige in der Umweltbewegung. Quelle: dpa

„Alles Gute, lieber Matthias“

Steinbrücks Vorbild heißt Gerhard Schröder

Rot-Grün verspricht Mindestlohn ab Februar 2014

SPD will Deutschland modernisieren

„Das hier ist der Wahlbetrug mit Ansage“

Steinbrück in der Steinbrück-Falle

SPD stürzt auf Jahrestief

Schwere Vorwürfe gegen Steinbrück-Sprecher

Ein Name, der Fluch und Segen ist

Günstlingswirtschaft unter Steinbrück?

Schmidts Steilvorlage für die Steinbrück-Gegner

Frau Steinbrück redet Klartext

Steinbrück verwarnt Gabriel

Hessen-SPD schickt Schäfer-Gümbel in den Wahlkampf

Steinbrück twittert sich sein Team zusammen

„Das Rückgrat der deutschen Demok