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Das sind die Topverdiener unter den Sparkassen-Chefs

Um es in die Top Ten der bestverdienenden Sparkassen-Chefs in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, muss ein Vorstandsvorsitzender fast eine halbe Million Euro erhalten. Der Spitzenverdiener bekommt wesentlich mehr.

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    Kommentare zu "Das sind die Topverdiener unter den Sparkassen-Chefs"

    Alle Kommentare
    • Sehr geehrtes Handelsblatt Team,

      Ihre Kommentierungen in letzter Zeit sind nicht mehr zum Aushalten. Leider geht es Ihnen nur darum, Emotionen zu schueren und Neid hervorzurufen, eine sehr deutsche Eigenschaft. Ich glaube nicht, dass der Stil Ihrer Berichterstattung dem Namen und Ruf der Zeitung noch gerecht wird. Die Berichte sind mittlerweile ein totales Armutszeugnis und teilweise auf bzw. unter dem Niveau von Boulevard-Zeitungen.

    • Sehr geehrtes Handelsblatt Team,
      vielen Dank, dass Sie in dieses Thema mehr Transparenz gebracht haben. Die Frage ist doch nicht, ob Frau Merkel zu wenig verdient sondern ob "Kommunalbeamte", die im Normalfall kein Arbeitsplatzrisiko haben, über eine sehr üppige Pensionsregelung verfügen und eine doch eher begrenzte Verantwortung haben, nicht z.T. deutlich zu hoch von uns Bürgern bezahlt werden. Schließlich gehören die Sparkassen den Bürgern und die Überschüsse der Sparkassen, die der Allgemeinheit zustehen, werden durch solche Gehälter übermäßig gemindert.Interessant ist auch, dass die Gehälter gerade bei den Kommunen, die besonders "klamm" sind, in der Spitze liegen.

      Ein noch-Sparkassenkunde

    • Wieso stehen diese Sparkassen-Heinzels eigentlich immer so da, als ob die nen Krampf im Arm haben? Die sollten sich mal einen anständigen Berater von ihren Euros zulegen....

    • @ claato:
      Die Frage ist doch nicht, ob Frau Merkel zu wenig verdient sondern ob "Kommunalbeamte", die im Normalfall kein Arbeitsplatzrisiko haben, über eine sehr üppige Pensionsregelung verfügen und eine doch eher begrenzte Verantwortung haben, nicht z.T. deutlich zu hoch von uns Bürgern bezahlt werden.

      Genau darum geht es:
      1. Der Vergleichsmaßstab ist "verrückt" - denn ein Risiko haben die Herren nicht zu tragen.
      2. Liebe Rechercheure vom Handelsblatt: könnten sie uns auch die Regelungen für die Penionszahlungen nennen?

      Dann kommen Sie Ihrem Auftrag, den der unabhängige Arm der 4. Gewalt auch haben sollte, wenigsten nach.
      Denn in den GEZ-Medien kommt sowas natürlich nicht. Mit einer Neidkampagne - wie Forist HBF meint - hat das nichts zu tun.
      Bitte weiter so!

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