Deutsche-Bank-Tochter: Privatbank Sal. Oppenheim steht Kahlschlag bevor

Deutsche-Bank-Tochter
Privatbank Sal. Oppenheim steht Kahlschlag bevor

Der Umbau in der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank schlägt sich auch bei der Tochter Sal. Oppenheim nieder. Jetzt zweite Stelle könnte wegfallen. Die Privatbank verliert ein weiteres Stück ihrer Selbstständigkeit.
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Kommentare

  • es war eine gute Zeit - in den wenigen Jahren - bis zum Untergang - war es vom kollegialen Umfeld her, das beste was ich bis dato erlebt habe - Zitat eines IT Mitarbeites "die haben alle die Freundlichkeitspille löffelweise eingenommen".
    Die fachlichen Gespräche waren immer auf höchsten Niveau, die internen Fortbildungsmöglichkeiten alleine per Intranet waren RIESIG - so eine Datenbank habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen.
    Und man wurde immer gut behandelt! auch als es dem "freiwilligen" Abschied nahe ging.

    Das gelebte Privatbanking stirbt - so wie ich erfahre auch bei den anderen globalen Häuser, die sich feine Adressen in der Schweiz oder in Deutschland eingekauft haben - und diese Adressen werden Kunden verlieren - gut für die Metzler, Pictet etc

  • Als ehemalige Oppenheim-Angestellte kann ich sagen: da haben eine Menge feiner Menschen gearbeitet; allesamt hart arbeitend und sehr kunden- und outputorientiert. Es war eine tolle Zeit.

  • Da bin ich mal gespannt. Gerade beim Asset Management habe ich meine Zweifel, ob die DB dass alles konsoldiert bekommt. Ich habe meine Zweifel, dass DB selber weiß was sie alles haben. Ich habe meine Zweifel, ob DB Manager über wissen welche Organisationsformen im Asset Management über anzuwenden sind. Kurzum: Ich halte den Michele Faissola für genauso einen Maulhelden wie seine Vorgänger.

  • Jungs, bedankt euch bei Middelhoff das ihr bei der Deutschen gelandet seid. Oder vielleicht doch lieber bei dem Dummchen Schickedanz?

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