Ein niederländisches Geldinstitut musste kürzlich vom Staat aufgefangen werden, die Kosten gingen in die Milliarden. Die Bundesbank sieht dies als warnendes Beispiel, die Regulierung voranzutreiben.
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Kommentare

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  • Der einfachste Weg ist die Qualifizierung der Aufsichtsbehörden.

    Dem Vernehmen nach entsandten dieAufsichtsbehörden ihre klügsten Mitarbeiter in den Baseler Ausschuss, die dort BASEL aus der Taufe hoben. Ich denke, dass es für niemanden ein Geheimnis ist, das BASEL unter Risikosteuerungsgesichtspunkten für den Papierwolf ist.

    Dass die hiesigen Aufsichtsbehörden erst noch auf den Widerstand aus USA warten müssten, disqualifiziert die Finanzaufsicht auf höchster Ebene.

    Wie soll es weiter gehen?
    Herr Weidmann soll Klartext reden und auch die seinigen in de Wüste schicken. Schwache Aufseher ziehen immer Kriminelle an. Auch als Vortragshonorare getarnte Zahlungen sind eine Form der Korruption.

  • Herrn Dombret durfte ich damals im Studium hören. Seine M&A Vorlesung war mit Abstand DAS Highlight! Top Wissen, top Wissensvermittlung und dazu menschlich noch ein Supertyp! Hoffentlich ist ihm die Bundesbank nicht zu langweilig.

  • Anstelle einer irren Regulierung, die den Unternehmen jegliche Luft zum Atmen nimmt, brauchen wir eine vollständige Deregulierung und Entbürokratisierung im Bankensektor. Den Bürgern muss lediglich klar gemacht werden, dass wenn sie Geld zur Bank bringen, dies ihr eigenes Risiko ist. Ich selbst habe mein Konto immer leicht überzogen und ansonsten kein Geld auf Bankkonten liegen. Das sollte jeder Bürger noch begreifen.
    Wenn es so wäre, würde der Markt selbst schon Alternativen zu klassischen Bankkonto hervorbringen.
    Stattdessen werden jedoch riesige Beschäftigungsprogamme für die Anwaltsmaffia und ganze Armeen von Beamten, Bürokraten und Juristen mit Bankenregulierung befasst, was uns am Ende allen teurer kommt als ein liberalisiertes System.

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