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17.09.2007 
Interview mit KfW-Chefin Matthäus-Maier

„IKB-Ende wäre massiver Vertrauensverlust“

von Das Gespräch führten Nicole Bastian und Robert Landgraf

Die Chefin der KfW-Bankengruppe, Ingrid Matthäus-Maier, hat gegenüber dem Handelsblatt das Rettungspaket für die Mittelstandsbank IKB verteidigt. „Ein Ende der IKB hätte einen massiven Vertrauensverlust in den deutschen Bankenmarkt erwarten lassen“, sagt sie. Im Interview spricht Matthäus-Maier zudem über ihr erstes Jahr an der KfW-Spitze, die globale Finanzkrise und den deutschen Mittelstand.

Ingrid Matthäus-Maier: "Leistungen der KfW werden durch die Rettung der IKB derzeit überdeckt." Foto: apLupe

Ingrid Matthäus-Maier: "Leistungen der KfW werden durch die Rettung der IKB derzeit überdeckt." Foto: ap

Handelsblatt: Frau Matthäus-Maier, Ihr erstes Jahr an der Spitze der KfW Bankengruppe hat es in sich gehabt: Die KfW hat sich am EADS-Konsortium beteiligt, hat im Sommer aus den ehemaligen Marshallplan-Geldern rd. 7,8 Mrd. Euro übertragen bekommen. Über eine Fusion mit der GTZ in der Entwicklungszusammenarbeit wird diskutiert. Die KfW fördert so viel wie nie …und dann hat die Rettung der IKB Ihre letzten sechs Wochen dominiert.

Matthäus-Maier: Ja, leider werden die Leistungen der KfW durch die Rettung der IKB derzeit überdeckt. Ich sage offen, das betrübt mich. Die größte Leistung der KfW in diesem Jahr ist, dass wir das Fördervolumen und die Qualität des Angebots in der KfW gesteigert haben. Die ersten sieben Monate dieses Jahres waren mit 49,8 Mrd. Euro Fördervolumen die erfolgreichsten sieben Monate in den 59 Jahren seit Bestehen der KfW. Alle Geschäftsfelder verzeichnen beim Fördervolumen hohe Zuwachsraten. Bei den Kleinkreditprogrammen Mikrodarlehen und Startgeld etwa sind die Zusagen, nachdem wir die Zinsen um ein Drittel gesenkt haben, um 35 Prozent gestiegen. Und wir sind weltweit einer der größten Finanzierer für erneuerbare Energien.

Wie ist der Stand der Dinge bei der IKB?

Wir haben für die Risiken der IKB, an der wir mit 38 Prozent beteiligt sind, am Abend des 29. Juli gemeinsam mit den Bankenverbänden eine Abschirmung über 3,5 Mrd. Euro beschlossen. Das erfolgt durch die KfW mit 70 Prozent. Die Abschirmung wird jetzt von KfW und den Bankenverbänden umgesetzt. Hierfür wurde ein Pool begründet, den wir anführen. Unser Verwaltungsrat hat vergangene Woche die von der KfW getragenen Maßnahmen einstimmig gebilligt.

Warum hat man zur Rettung der IKB denn überhaupt die Bankenverbände, die die übrigen 30 Prozent der Risikoabschirmung tragen, mit ins Boot genommen? Aus reinen beihilferechtlichen Gründen? Hätte man die ganze Sache nicht auch etwas mehr im Stillen regeln können?

Die Bankenverbände und wir haben das nicht nur gemacht, um die von verschiedenen Seiten erwarteten massiven Belastungen für den deutschen Finanzmarkt zu vermeiden, sondern auch aus dem jeweiligen Eigeninteresse. Die drei Säulen sind jeweils auch geschäftlich mit der IKB verbunden. Für uns als KfW zum Beispiel wäre bei einer Insolvenz der IKB nicht nur die Beteiligung vollständig abzuschreiben gewesen. Auch die im Rahmen der Mittelstandsfinanzierung an die IKB ausgereichten Kredite hätten im Verwertungsfalle Verluste erlitten. Hier befinden sich die Mitgliedsinstitute der Verbände wahrscheinlich grundsätzlich in einer ähnlichen Situation. Ein Ende der IKB hätte außerdem einen massiven Vertrauensverlust in den deutschen Bankenmarkt erwarten lassen. Stellen sie sich vor, die am Freitag noch goldgeränderte IKB mit der guten Bonitätsnote „AA“ wäre am Montag im Schuldenmoratorium gewesen. Undenkbar.

Finanzminister Steinbrück sagt, die Finanzkrise ist noch nicht überwunden.

Durch diese Operation haben KfW und Bankenverbände entscheidend mitgeholfen, die Finanzkrise bisher im Griff zu halten. Die große Frage wird sein: Schwappt sie auf die Realwirtschaft über?

Was meinen Sie?

Die Frage kann man noch nicht abschließend beantworten. Angesichts der weiterhin stabilen Konjunktur, der guten Bilanz- und Ertragssituation der Unternehmen sowie ihrer robusten Investitionsneigung ist in Deutschland vielleicht eine Abschwächung, aber, so hoffe ich, kein Einbruch des Wachstums zu erwarten.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: „Für mittelständische Unternehmen dürfte es zumindest in den nächsten Monaten doch ungleich schwerer werden“

Was heißt das für den Mittelstand? Für mittelständische Unternehmen dürfte es zumindest in den nächsten Monaten doch ungleich schwerer werden, an attraktive Kreditkonditionen zu kommen …

Jedenfalls nicht bei uns. Nach allem, was wir bisher an belastbaren Fakten haben, gehen wir davon aus, dass die aktuelle Krise auf den Finanzmärkten nur geringe unmittelbare Auswirkungen auf die Kreditvergabe an deutsche Unternehmen hat. Mittelfristig könnte es zwar zu einer Neueinschätzung der Risiken durch die Banken kommen – mit wieder höheren Risikoprämien für bonitätsschwächere Kreditnehmer sowie strengeren Kreditstandards. Eine allgemeine Kreditklemme erwarten wir aber nicht. Die KfW wird ihre Förderung ohne Einschränkung fortführen.

Werden Sie vielleicht sogar aufstocken?

Wenn wir das Gefühl hätten, dass eine Kreditklemme für den Mittelstand entsteht, dann würden wir mit Sicherheit angemessen reagieren.

Zurück zur IKB. Wann werden Sie das leidige Thema los und verkaufen den KfW-Anteil von knapp 38 Prozent?

Lassen Sie mich deutlich sagen: Ein Verkauf war keine Voraussetzung für die Rettungsaktion. Wichtig ist aber, dass die IKB sich wieder auf ihre Aufgaben als Mittelstandsbank konzentriert und erhalten bleibt. Völlig losgelöst davon wird die KfW prüfen, zu gegebener Zeit ihren IKB-Anteil abzugeben.

Was heißt, zu gegebener Zeit?

Das werde ich Ihnen mit Sicherheit nicht klarer sagen. Zunächst steht im Vordergrund, die IKB als Mittelstandsbank zu erhalten.

Institute wie DZ Bank und die Commerzbank haben bereits Interesse gezeigt, Sal. Oppenheim seinen Anteil aufgestockt. Wen bevorzugen Sie, wer passt in Ihre Mittelstandspolitik?

Es gibt verschiedene Interessenten, wie Sie zu Recht festgestellt haben. Ich werde hier keine Bewertung vornehmen.

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat aber doch angedeutet, dass ein Verkauf des KfW-Anteils ansteht und er ist doch Ihr Verwaltungsratspräsident sowie der Eigner?

Bundesfinanzminister Steinbrück hat lediglich gesagt, dass ein Verkauf des KfW-Anteils kein Tabu sei. Dem schließe ich mich an.

Warum hat die KfW überhaupt einen Anteil an der IKB? Es gehört doch nicht in den Aufgabenbereich einer staatseigenen Förderbank, Hauptaktionär einer börsennotierten Privatbank zu sein…

Der Einstieg in eine Beteiligung der KfW an der IKB in Höhe von rund 1% erfolgte 1985 auf Bitten des Bundes, da die Stiftung Industrieforschung ihre Bezugrechte im Rahmen einer Kapitalerhöhung nicht ausüben konnte. 2001 bat der damalige IKB-Vorstandssprecher eindringlich angesichts einer drohenden Zerschlagung durch den Einstieg eines internationalen Investors, das von Allianz und Münchner Rück zum Kauf angebotene Aktienpaket in Höhe von 33,2% zu übernehmen. Die Aufstockung der Beteiligung erfolgte zum Erhalt der IKB als wichtiger Mittelstandsfinanzierer. Der Erwerb wurde im KfW-Verwaltungsrat Ende 2001 einstimmig beschlossen. Mir ist nicht bekannt, dass ein anderes Kreditinstitut damals Interesse an der Übernahme und Fortführung der IKB gezeigt hätte. Im Zuge der Fusion mit der Deutschen Ausgleichsbank erhöhte sich die Beteiligung auf insgesamt 37,8%.

Lesen Sie weiter auf Seite 3: „Im IKB-Geschäftsbericht steht nichts von besonderen Risiken“

Aber rächt sich jetzt nicht eine damals ordnungspolitische Fehlentscheidung? Und muss die KfW nicht immer wieder für solche Beispiele herhalten? IKB, EADS …

Die Politik hat und wird sich mit der KfW immer in bestimmten Angelegenheiten beraten – dafür sind wir da. Wir sind eine öffentliche Förderbank, wir gehören dem Bund zu 80 Prozent, den Ländern zu 20 Prozent. Wir prüfen dann diese Anfragen nach bank- und risikomäßigen Kriterien. In vielen Fällen kann unser Engagement sinnvoll sein, in anderen nicht. Unser Leitsatz ist: So viel Markt wie möglich, so viel Staat wie nötig. Wissen Sie, die Politik hat zum Beispiel bei EADS zurecht darauf geachtet, dass die Privaten eingebunden sind – 60 Prozent der EADS-Beteiligungsgesellschaft halten private Banken.

Die KfW hat im Haus ausgewiesene Verbriefungsexperten und zugleich einen Aufsichtsrat in der IKB. Wie konnte es da überhaupt passieren, dass die IKB fast kaputt ging?

Die außerhalb der Bilanz geführten Finanzvehikel der IKB haben mit Forderungen unterlegte Anleihepakete gekauft, dafür Liquidität gegeben und diese durch die kurzfristigen Asset Backed Commercial Paper refinanziert. Diese Transaktionen wurden in den Geschäftsberichten der IKB erwähnt. Diese für alle Aktionäre zugänglichen Informationen, insbesondere der testierte Jahresabschluss, gaben aber keinerlei Hinweis auf die tatsächliche Risikosituation. Ebensowenig die Berichte der IKB-Wirtschaftsprüfer.

Aber warum hat die KfW die Probleme nicht selbst gesehen? Die Vehikel waren kein Geheimnis.

Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb die Risiken nicht sichtbar waren. So wurden die Finanzvehikel außerhalb der Bilanz der IKB geführt und waren in der Risikosteuerung dort nicht ausreichend berücksichtigt.

Aber die IKB hatte für die Liquiditätszusagen Eventualverbindlichkeiten in Milliardenhöhe im Jahresabschluss erwähnt …

Im IKB-Geschäftsbericht steht nichts von besonderen Risiken aus den Zweckgesellschaften. Nachdem wir jetzt im Rahmen unserer Stützungsmaßnahmen in die Details der Zweckgesellschaften reinschauen können, wird eine höchst komplexe und verschachtelte Konstruktion sichtbar, die auf den ersten Blick die Risiken abschirmen soll, im Ergebnis aber die IKB mit allen Risiken der Zweckgesellschaft belastet.

Der Konzernlagebericht enthält im Risikobericht des Jahresabschlusses der IKB folgende Formulierung: „Die Risikotragfähigkeitsüberwachung zeigt, dass selbst extrem unerwartete Risiken unter Worst-Case-Annahmen von der Risikodeckungsmasse abgedeckt sind“. Das Testat des Wirtschaftsprüfers vom 4. Juni 2007 stellt dazu fest, dass der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittle und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung treffend dargestellt werden. Es gab damals keinen Anlass, an den Berichten zu zweifeln. Und schließlich hatte die KfW mit meinem Vorgänger im Sprecheramt von 1999 bis 2006 einen hervorragenden Banker im Aufsichtsrat der IKB, davon jahrelang als stellvertretenden Vorsitzenden und Vorsitzenden des Finanz- und Prüfungsausschusses.

… es gab aber doch Sonderprüfungen?

Eben, es gab mehrere Sonderprüfungen durch Experten, bei denen nichts entdeckt wurde. Aber auch Fachleute der Ratingagenturen haben keine Änderung in ihrer Bewertung der IKB vorgenommen. Zugleich hat der IKB-Vorstand selbst eine Woche vor Bekanntwerden der Schieflage der Bank, als es bereits Gerüchte an den Märkten gab, noch Beruhigungspillen per Presseerklärung an Investoren und Öffentlichkeit verabreicht.

Es gibt Vorwürfe aus der Politik, dass die KfW mit Unterstützung des Finanzministeriums die „Zockerei“ der IKB unterstützt habe …

Das ist völlig abwegig. Ich weise klar und deutlich zurück, dass die KfW in irgendeiner Art und Weise diese Geschäfte der IKB unterstützt hat.

Was sind die Lehren für die Banken aus der Krise?

Es muss mehr Transparenz bei komplexen Finanzprodukten geben. Dafür müssen die bilanziellen Regeln zur Abbildung von Finanzvehikeln wie Rhineland Funding auf den Prüfstand. Im Übrigen muss sich jeder Vorstand einer Bank überlegen, ob die Risiken in einem angemessenen Verhältnis zum Eigenkapital der Bank stehen. Es kann nicht sein, dass Riesenräder gedreht werden bei einer schmalen Eigenkapitalbasis.

Was muss sich bei Wirtschaftsprüfern und Ratingagenturen ändern?

Die Wirtschaftsprüfer müssen sich selbst Gedanken machen, was sie in Zukunft ändern, wenn sie glaubwürdig bleiben wollen. Dazu hätte ich mich früher als Politikerin geäußert, als Vorstandssprecherin der KfW werde ich dies nicht tun. Ebenso müssen sich die Ratingagenturen fragen, ob sie die Risiken ausreichend bewertet haben. Für viel wichtiger halte ich es aber aus meiner Erfahrung, selbst ein wirkungsvolles Risikomanagement zu etablieren. Wir stützen uns nie alleine auf Bewertungen der Ratingagenturen. Wir haben ein hoch qualifiziertes umfangreiches Risikomanagement im Hause. Daher haben wir auch unseren Fonds für allgemeine Bankrisiken über die Jahre aufgebaut. Dieser Fonds wurde aus den Ergebnissen vergangener Jahre dotiert und dient der Abschirmung besonderer Risiken aus der Geschäftstätigkeit der KfW. Hier macht sich die konservative Risikopolitik der KfW in den vergangenen Jahren bezahlt.

Lesen Sie weiter auf Seite 4: „Werden zu gegebener Zeit prüfen, unsere IKB-Anteile abzugeben“

Wird daraus auch die Risikoabschirmung für die IKB bezahlt?

Von den bislang 5,3 Mrd. Euro aus dem Fonds haben wir dafür eine Drohverlustrückstellung in Höhe von 2,5 Mrd. Euro gebildet. Ich betone, dass dies nicht automatisch mit einem Verlust in gleicher Höhe einhergehen muss.

Welche Auswirkungen hat das für die KfW und ihr Kerngeschäft?

Selbst bei einer Inanspruchnahme der Risikovorsorge in der jetzt gebildeten vollen Höhe von 2,5 Mrd. Euro würde das Zinsergebnis der KfW jährlich lediglich in Höhe von 125 Mio. Euro belastet werden – bei einer angenommenen Verzinsung von fünf Prozent. Dies wäre - gemessen an den Ergebnissen der vergangenen Jahre – für die KfW verkraftbar. Unser Ergebnis im Jahr 2006 lag bei 822 Mill. Euro. Sie sehen, die Förderleistung der KfW ist nicht in Gefahr. Behauptungen, dass wir als KfW deswegen die Förderung für den Mittelstand einschränken oder verteuern könnten, sind absolut unzutreffend. Mittelständler und Häuslebauer müssen nicht mit höheren Zinsen für die Risikoabschirmung der IKB bezahlen. Auch zu unseren Zusagen für das ERP-Sondervermögen, die ehemaligen Marshallplangelder, stehen wir weiterhin.

Glauben Sie, die gesamten 2,5 Mrd. Euro Risikoabschirmung gehen verloren?

Es ist noch offen, wie viel wirklich ausfällt. Wir haben im Moment neben der Subprime-Krise eine Vertrauenskrise, und dieses mangelnde Vertrauen ist das eigentliche Problem. Der Markt für Asset Backed Commercial Papers ist zurzeit nahezu ausgetrocknet. Wir müssen erst noch sehen, wie stark die Krise wirklich auf unsere Risikoabsicherung durchgreift. Einen Totalverlust kann ich mir nicht vorstellen.

Sie haben im Zuge der Risikoabschirmung für die IKB Liquiditätszusagen an Rhineland Funding über 8,1 Mrd. Euro übernommen. Wieviel davon ist denn schon gezogen worden?

Gut 4,5 Mrd. Euro sind bislang gezogen worden.

Die IKB kämpft derweil mit der zweiten Zweckgesellschaft Rhinebridge …

Das ist eine Frage an die IKB. Ich kann und möchte mich zu Rhinebridge nicht äußern.

Nach diesem ereignisreichen ersten Jahr als Vorstandssprecherin der KfW: Was sind Ihre wichtigsten Pläne für das zweite Jahr?

Wir werden unsere Förderaktivitäten in den Bereichen kleiner Mittelstand und Umwelt- und Klimaschutz weiter intensivieren. Seit Juli stehen wir uns durch die Einführung einer 50-prozentigen Haftungsfreistellung im Unternehmerkredit, unserem Flagschiff in der Mittelstandsförderung, den Banken noch stärker als bisher schon als Risikopartner zur Verfügung. Die Nachfrage entspricht bislang voll unseren Erwartungen. Und um ein Beispiel für künftige Projekte zu nennen: Wir sind in engen Gesprächen mit der Bundesregierung über einen Energieeffizienzfonds für mittelständische Unternehmen, der Anfang nächsten Jahres starten soll. Damit sollen die Unternehmen zwei Dinge im Doppelpack bekommen, wenn es um den Einbau energiesparender Techniken und Geräte geht: Beratung und Verbilligung bei den Zinsen. Sie sehen: Business as Usual. Nicht zu vergessen: Wir werden fristgerecht zum 1.1.2008 die KfW IPEX-Bank, die Export- und Projektfinanzierung anbietet, ausgliedern.

Und die IKB?

Wie gesagt, wir werden zu gegebener Zeit prüfen, unsere IKB-Anteile abzugeben.

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