Libor-Ermittlungen: Wie die US-Notenbank den Zinsskandal entdeckte

Libor-Ermittlungen
Wie die US-Notenbank den Zinsskandal entdeckte

Ende 2007 gab es bei der New Yorker Fed erste Erkenntnisse über zu niedrige Libor-Zinsen. Im April 2008 konkretisierte sich der Verdacht und die Fed ging auf britische Behörden zu. Eine Dokumentation der Spurensuche.

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    Kommentare zu "Wie die US-Notenbank den Zinsskandal entdeckte"

    Alle Kommentare
    • Es wäre schön, wenn jemand der Fachkundiger ist, den Geschädigten der Lehman Zertifikate erläutern könnte wie sich "EURIBOR und Libor Manipulationen auf deren Zertifikate auswirken konnten. Es handelt sich dabei um die Frage:
      a) wieweit dies auf Produkte und Market Maker Funktionen sowie die dahinter liegenden Absicherungsgeschäfte Einfluss haben konnte und
      b) um die Frage, ob nicht auch die Citigroup ein massives Interesse eine "Kreditwürdigkeit" darzulegen, die so nicht der Realität entsprach es mag hier eine Reihe von Wechselwirkungen geben.. aber LAIEN verstehen hier nicht, wie Investmentbanken auch an dieser Front den Missbrauch zu Ihren Gunsten bei Derivaten Finanzwetten eingesetzt haben Hinweise bitte an lehmanopfer@email.de danke

    • Die Sammelklage von Metzler gegen die LIBOR- Manipulateure - darunter sowohl die Deutsche Bank als auch die WestLB ! - ist unter http://newsandinsight.thomsonreuters.com/uploadedFiles/Reuters_Content/2012/05_-_May/LIBOR--exchangeamendedcomplaint.pdf einzusehen. Auf den Seiten 22 ff werden die Abweichungen graphisch dargestellt. Das ist bei den Volumina schon ein starkes Stück und dürfte die beteiligten Banken viel Geld kosten und einige Köpfe rollen lassen. Was wusste bei der Deutschen Bank Anshu Jain in London ?

    • Es ist unwahrscheinlich, dass die Amis nur die Britten gewarnt haben.

      Da müßten schon mehrere amtlichen Institutionen mitgemacht haben.

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