Marktmanipulation: Deutsche Bank muss mit Strafzahlung rechnen

Marktmanipulation
Deutsche Bank muss mit Strafzahlung rechnen

Wieder Ärger für die Deutsche Bank in den USA: Wegen Marktmanipulation kommt auf den Frankfurter Finanzkonzern eine Strafzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Dollar zu.
  • 0

New YorkDie Deutsche Bank soll für eine vermeintliche Manipulation des kalifornischen Energiemarktes büßen. Wie das Wall Street Journal berichtet, muss der Frankfurter Finanzkonzern mit einer Strafzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Dollar rechnen.

Die Energiebehörde Federal Energy Regulatory Commission könnte die Sanktion schon am Dienstag bekannt geben. Auch andere Banken befinden sich im Visier der Behörde. Darunter Barclays und JP Morgan Chase.
Die Deutsche Bank wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und betont sich aus dem kalifornischen Energiemarkt zurückgezogen zu haben.

Annika Reinert
Susanne Koch
Handelsblatt Online / Freie Mitarbeiterin

Kommentare zu " Marktmanipulation: Deutsche Bank muss mit Strafzahlung rechnen"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%