Mehr Zahlungsausfälle: Finanzkrise setzt American Express zu

Mehr Zahlungsausfälle
Finanzkrise setzt American Express zu

Die Folgen der US-Hpyothekenkrise machen dem Kreditkartenanbieter American Express zu schaffen. Aufgrund steigender Zahlungsausfälle, sinkender Ausgaben und einer Zunahme der Betrugsdelikte rechnet der Finanzdienstleister mit einem Sonderaufwand vor Steuern von 440 Mill. Dollar (297 Mill. Euro). Die Aktien des Unternehmens brachen nachbörslich ein.

Nach Steuern liege der Betrag bei 275 Millionen Dollar, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss in New York mit. Der Gewinn im vierten Quartal werde daher niedriger ausfallen als im Vorjahr. Pro Aktie rechnet der Kreditkartenanbieter mit 70 bis 72 Cent. Demgegenüber stehen 73 Cent pro Aktie im vierten Quartal 2006.

Nach Handelsschluss kamen die American-Express-Aktien stark unter Druck und brachen um 4,9 Prozent auf 46,50 Dollar ein.

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