Rückkaufprogramm: Allianz kauft Aktien für bis zu drei Milliarden Euro zurück

Rückkaufprogramm
Allianz kauft Aktien für bis zu drei Milliarden Euro zurück

Die Allianz will für bis zu drei Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen. Das Rückkaufprogramm soll am Freitag beginnen und nicht länger als zwölf Monate andauern, teilte der Versicherungskonzern mit.
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FrankfurtDie Allianz hat ihren operativen Gewinn im vergangenen Jahr nur noch leicht gesteigert. Mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 10,8 Milliarden Euro landete Europas größter Versicherer immerhin am oberen Ende der eigenen Erwartungen, wie er am Donnerstagabend in München mitteilte. Im laufenden Jahr soll das operative Ergebnis zwischen 10,3 und 11,3 Milliarden Euro liegen. Der Jahresüberschuss stieg 2016 um vier Prozent auf 6,9 Milliarden Euro.

Die Allianz erhöht die Dividende um 30 Cent auf 7,60 Euro je Aktie. Dazu kommt – wie versprochen – ein Aktienrückkauf über bis zu drei Milliarden Euro – der erste in der Firmengeschichte. Das Rückkaufprogramm soll am Freitag beginnen und nicht länger als zwölf Monate andauern, teilte der Versicherungskonzern am Donnerstagabend mit. Die gekauften Aktien sollten eingezogen werden. Das Rückkaufprogramm hatte die Allianz Aussicht gestellt, wenn sie ihr für Zukäufe reserviertes Budget nicht ausgeben könne. In Zukunft soll es diesen Automatismus aber nicht mehr geben, wie Vorstandschef Oliver Bäte betonte.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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