Ukrainekrise trifft Raiffeisenbank: Wiener Traditionsbank gerät in die roten Zahlen

Ukrainekrise trifft Raiffeisenbank
Wiener Traditionsbank gerät in die roten Zahlen

Die Osteuropatochter macht Sorgen, RBI wurde von der Ukrainekrise hart getroffen und musste harte Verluste wegstecken. Das geht auch an der österreichischen Mutter, der Raiffeisen Zentralbank, nicht spurlos vorüber.
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WienDie österreichische Raiffeisen Zentralbank ist im vergangenen Jahr wegen der Verluste bei der börsenotierten Osteuropatochter RBI in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand ein Verlust von 323 Millionen Euro nach einem Plus von 422 Millionen Euro im Jahr davor, wie das Institut am Donnerstag im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" mitteilte. Die Raiffeisen Zentralbank hält gut 60 Prozent an der RBI, der 2014 Probleme in der Ukraine und Ungarn zu schaffen gemacht hatten.

Die Eigentümer der Raiffeisen Zentralbank - die regionalen Raiffeisen Landesbanken - würden daher für das zurückliegende Jahr keine Dividende bekommen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Ukrainekrise trifft Raiffeisenbank: Wiener Traditionsbank gerät in die roten Zahlen"

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  • >> Die Raiffeisen Zentralbank hält gut 60 Prozent an der RBI, der 2014 Probleme in der Ukraine und Ungarn zu schaffen gemacht hatten. >>

    Das Unheil mit dem Schurkenstaat Ukraine schreitet voran. Die EU-Positionierung zugunsten einer kriminellen Oligarchen-Clique in Kiew kostet den europäischen Steuerzahler zunehmend Geld.

    Nach dem Leerpumpen der Deutschen Gasspeicher zugunsten der Bankrotteure in der Ukraine zum NULL-Tarif ( ca. 15 Mrd. m³ ), damit der Schurkenstaat nicht Pleite geht, wie die Welt berichtet hat,

    glauben jetzt zunehmend auch die Finanzinstitutionen über immensen Verluste.

    Sanktioni über Alles, oder auch Merkels "Mein Kampf" gegen Russland !



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